Mittwoch, 19. November 2008

dethleffsfamilyDie Dethleffs Family Stiftung schickt auch in diesem Jahr wieder den Weihnachtsmann auf Tour – Er besucht Kinder, die die Weihnachtszeit im Krankenhaus verbringen oder in einem Kinderheim leben müssen  Pünktlich am Nikolaustag macht sich auch dieses Jahr der Weihnachtsmann mit seinem roten Weihnachtsmobil auf den Weg zu bedürftigen oder kranken Kindern.

Im vergangenen Jahr konnten sich knapp 400 Kinder in 17 Kindereinrichtungen über den Besuch des Weihnachtsmanns freuen. Abgesehen von den Geschenken für die Kinder und den Spendenschecks der Dethleffs Family Stiftung an die Kindereinrichtungen in Höhe von je 500 Euro, ist es – besonders für die kleinen Kinder – immer wieder eine Überraschung, den Weihnachtsmann in voller Größe zu sehen. Bereits zum vierten Mal engagiert sich das Familienunternehmen Ulmer Zeitarbeit für die Weihnachtsaktion der Dethleffs Family Stiftung und stellt den Weihnachtsmann kostenlos zur Verfügung. “Eine tolle Sache, denn für kranke Kinder kann man nicht genug tun”, so Armin Zeller, Juniorchef der Ulmer Zeitarbeit.

Der Weihnachtsmann hat in seinem Weihnachtsmobil natürlich auch ganz viele Geschenke und Süßigkeiten an Bord. Die Geschenke in Form von Modellautos wurden von den Firmen Fiat, Ford, Iveco, Mercedes und Renault gespendet und sind bei den Kindern heiß begehrt.

Foto: Dethleffs



Dienstag, 5. August 2008

wandernCamper gehen auch gerne wandern, das ist keine ganz neue Erkenntnis.Wer aber mit Kindern unterwegs ist, sollte von Extremtouren Abstand nehmen.  Mit leichtem Gepäck und ohne umständliches Kartenmaterial lassen sich mit den sechs neuen ADAC Wanderführern im Hosentaschenformat die Berge auch für Familien leicht erkunden. Die Wanderführer Allgäu, Chiemgau, München und seine Hausberge, Ostsee, Südschwarzwald und Werdenfelser Land bieten klare und gut lesbare Touren, Freizeitinformationen und touristische Höhepunkte. In jeder Region gibt es speziell eine Route für Familien.

Allgäu – Buchenegger Wasserfälle: Schattige und bequeme Abschnitte mit leichten Anstiegen machen die Tour familienfreundlich. Die Wasserfälle sind ein beeindruckendes Naturschauspiel und laden im Sommer zum Baden ein.

Chiemgau/Berchtesgaden – Die Malerwinkel-Runde: Die Tour führt auf leichten Wegen am Königssee vorbei zum Malerwinkel mit atemberaubender Aussicht auf St. Bartholomä und den Königssee.

München und seine Hausberge – Kult im Kloster: Auf schattigen Wald wegen und ohne große Steigungen geht es zum Kloster Andechs, wo Mönche seit Jahrhunderten große Braukunst pflegen. Auf dem Rückweg lädt in Herrsching der Ammersee zum Schwimmen ein.

Ostsee – Am Kap Arkona: Der Klassiker für alle Rügen-Besucher führt vorbei an Leuchttürmen zum nördlichsten Punkt Deutschlands.

Süd-Schwarzwald – Feldberger Steig: Diese etwas anspruchsvollere Tour für geübte Wanderer endet auf dem höchsten Berg des Schwarzwaldes und bietet herrliche Ausblicke auf die Schwarzwaldhöhen und Schweizer Alpen.

Werdenfelser Land – Wanderung zur Partnachklamm: Durch Tunnel, Wasserfälle und über Stege geht es entlang der tosenden Partnach. Taschenlampe, Regenjacke oder Schirm sind daher ratsam. Der Rückweg lässt sich auch bequem mit der Graseck-Seilbahn zurücklegen.

Foto: ADAC     



Montag, 14. Juli 2008

kinderurlaubFür Kinder ist jede Fahrt in den Urlaub zu lang – selbst die kürzeste. Um Langeweile und Stress zu vermeiden, hat der ADAC jetzt Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Eltern ihre Kleinen bei Laune halten und die eigenen Nerven schonen:

  • Kinder nicht aus ihrem Rhythmus bringen. Gerade bei Kleinkindern ist es ratsam, die Fahrt ihren Ess- und Schlafgewohnheiten anzupassen.
  • Ältere Schulkinder in die Reiseplanung mit einbeziehen. Wenn sie sich bereits zu Hause mit der Karte vertraut machen, können sie später die zurückgelegte Strecke verfolgen und sich mit dem Reiseatlas beschäftigen.
  • Einzelkinder im Auto nicht sich selbst überlassen. Wenn möglich, sich zeitweise nach hinten setzen und vom Urlaubsland erzählen. Das macht Lust auf die Ferien und nimmt ihnen das Gefühl, im Fond ausgegrenzt zu sein.
  • Kinder brauchen nicht unbedingt einen teuren tragbaren DVD-Player im Auto um sich abzulenken. Günstigere Alternative: Ratespiele wie zum Beispiel “Ich sehe was, was du nicht siehst”. Ältere Kinder ab etwa acht Jahren erraten gerne Kennzeichen oder versuchen, mit den Buchstaben des Nummernschildes Sätze zu bilden.
  • Vor Beginn der Reise einfache Spiele und Malvorlagen vorbereiten. Spielvorlagen und Papier oder Malbücher sollten in ausreichender Menge im Auto bereit liegen.
  • Gameboy und MP3-Player nicht vergessen. Ältere Kinder können sich damit sehr gut über einen längeren Zeitraum alleine beschäftigen. Für kleinere Kinder eignet sich nach wie vor der Kassettenrekorder mit netten Kindergeschichten hervorragend zur Ablenkung.
  • Manchen Kindern wird im Auto leicht übel. Reisekaugummis und Spucktüte können dann sehr hilfreich sein.
  • Ausreichend Pausen machen. Bewegung und frische Luft ist für Eltern gleichermaßen wichtig wie für den Nachwuchs. Der ADAC bietet eine kostenlose Broschüre mit kinderfreundlichen Raststätten an, auf deren Spielplätze sich die Kleinen richtig austoben können.

Immer beachten: Kein Kind darf ungesichert im Auto mitfahren. Nicht einmal zum Schlafen darf der Nachwuchs aus dem Kindersitz herausgenommen werden. Kindersicherheitssysteme sind in fast allen europäischen Urlaubsländern vorgeschrieben. Eltern sollten immer auf eine vorausschauende und verantwortungsvolle Fahrweise achten.