Mittwoch, 17. Dezember 2008

adacweihnachtenWann würde der Begriff der “Gelben Engel” eigentlich besser passen als zu Weihnachten? Allerdings ist die Pannenhilfe an den Festtagen nicht überirdischer Natur, sondern stammt vom ADAC. Wer an Heiligabend mit dem Auto liegen bleibt, muss nicht auf die Bescherung verzichten. Die Helfer sind auch an Weihnachten rund um die Uhr im Einsatz. Für Arbeit an den Fest- und Feiertagen ist erfahrungsgemäß gesorgt. In den vergangenen Jahren mussten die ADAC-Pannenhelfer an Weihnachten rund 24.000 Mal ausrücken. Schnelle und zuverlässige Hilfe in Notfällen garantiert die Straßenwacht auch an Silvester.

Telefonisch erreichbar ist die ADAC-Pannenhilfe an Weihnachten und Silvester unter der Nummer (0180) 2 22 22 22 (6 Ct./Min./Festnetzanruf/mobil ggf.abweichend), per Handy unter 22 22 22 (Providertarif) und außerdem über jede Autobahnnotrufsäule (ausdrücklich ADAC verlangen).

Bei Notfällen im Ausland ist der ADAC über seine Auslands-Notrufstationen oder über die Münchner Telefonnummer (+49/89) 22 22 22 jederzeit erreichbar. Medizinische Hilfe, die von der Vermittlung eines deutsch sprechenden Arztes im Ausland über den Versand dringender Medikamente bis hin zur Rückholung eines Kranken oder Verletzten reicht, wird Tag und Nacht über die Telefonnummer (+49/89) 76 76 76 vermittelt. Infos über fahrzeugbezogene Schutzbriefleistungen sind unter der Münchner Telefonnummer (089) 76 76 70 oder aus dem Ausland unter (+49/89) 22 22 22 abrufbar.

Foto: ADAC



Donnerstag, 14. Februar 2008

adac-panne.jpgDie milden Temperaturen im Sommer und Winter des vergangenen Jahres haben den Gelben Engeln des ADAC erstmals seit Jahren wieder weniger Einsätz beschert. Die Zahl der Pannenhilfen sank im vergangenen Jahr um rund zwei Prozent auf 3,81 Millionen. Damit rückten die Helfer des ADAC und ihre Straßendienstpartner über 10.400-mal am Tag aus. Der Statistik zufolge geht beim ADAC alle 8,3 Sekunden ein Hilferuf ein.

Die Erfolgsquote der Pannenhelfer bleibt nach wie vor beeindruckend. In 83,5 Prozent aller Fälle konnten die liegengebliebenen Autos wieder flottgemacht werden. Am meisten Arbeit hatten die Straßenwachtfahrer am 21. Dezember. Kälte, Eis und Schnee sorgten an diesem Tag für 17.549 Einsätze.

Entladene oder defekte Batterien waren mit über 30 Prozent erneut die häufigste Einsatzursache. 859.440-mal mussten die Helfer aus diesem Grund ausrücken. Auf Platz zwei folgten 128.738 Reifenschäden, das entsprach fünf Prozent. Den dritten Platz belegten mit 4,3 Prozent die 108.209 defekten Generatoren. 38.419 Pechvögeln ging der Sprit aus. Es hätten 38.420 sein können, doch für mich war der Weg zur nächsten Tankstelle kurz genug.

Foto: ADAC