Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich bin ein ausgesprochener Weihnachts-Fan. Der Duft von Glühwein, der Anblick von blinkenden Lichtern und die Klänge von Melanie Thorntons “Wonderful Dream” oder auch Whams “Last Christmas” verursachen bei mir Gänsehaut und ein Hoch an Vorfreude. Doch bei weitem nicht alle empfinden so. Wer den vorweihnachtlichen Trubel einmal ganz anders erleben will, ist beim Holy Shit Shopping richtig aufgehoben.
Die Weihnachts-Shopping-Lounge ist der Design-Kunst-Kultur-Mode-Markt für alle, die den ewig gleichen Kitsch-Kunsthandwerks-Weihnachtsständen entkommen wollen. Seit fünf Jahren präsentiert Holy.Shit.Shopping ca. 120 handverlesene junge Designer, Kreative und Künstler in besonderer Architektur. Ob Mode- und Produktdesign, Fotografie, Malerei, Musik, Comics oder Literatur; es ist eine bunte und handverlesene Mischung an – nicht nur – weihnachtlicher Geschenkkultur.
Adventskränze, Räucherstäbchen und Strohsterne müssen leider draußen bleiben. Dafür gibt es an den Plattentellern stadtbekannte DJ’s und mit einem Cocktail in der Hand lässt es sich prima durch die heiligen Hallen schlendern.
Wider dem vorweihnachtlichen Einkaufsstresses wurde im Dezember 2004 das erste Holy Shit Shopping im Berliner Café Moskau organisiert. Mit 60 teilnehmenden Designern und 3000 Besuchern war die Veranstaltung ein riesiger Erfolg. 2005 waren es bereits 100 Aussteller und über 4000 Besucher. 2006 expandierten die Organisatoren nach Hamburg und schrieben auch dort ähnliche Zahlen. 2007 gingen rs erneut auf Tournee, in den kreativen Süden des Landes – nach Stuttgart. Und in diesem Jahr ist erstmals Köln bei der Shopping-Tour dabei.
Foto: Holy Shit Shopping
Dienstag, 2. Dezember 2008
Das Eifel-Camp lockt in der Weihnachtszeit mit einem speziellen Arrangement. Caravaner und Wohnmobilisten sollen so ruhige und besinnliche Weihnachtstage sowie einen gemütlichen Jahreswechsel in der Eifel und das noch zu einem besonders günstigen Preis genießen können. Und das Beste: eine Flasche Glühwein ist inklusive.
In der Zeit vom 19. Dezember bis zum 11. Januar werden sieben zusammenhängende Übernachtungen auf den Standardplätzen mit Stromanschluss vor und hinter der Schranke zu 116 Euro, Komfortplätze, rund 130 Quadratmeter mit Strom-, Antennen-, Wasser-, Abwasseranschluss inklusive Toilettenausguss am Platz, frostsichere Säule, inklusive Wasser- und Abwassergebühren zu 145 Euro und Luxusplätze, rund 200 Quadratmeter, jeweils mit eigenem Bad (barrierefrei) und eigener Küche direkt am Platz für 268 Euro angeboten.
Der Pauschalpreis bezieht sich auf einen Touristikstellplatz (Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil) inklusive Warmdusche, allen Stellplatz- und Personengebühren (maximal 4 Personen), Hundegebühr und Müllgebühren (zuzüglich Strom-, Wasser- und Abwasserkosten, außer Komfortplätze)
Foto: Eifel-Camp
Sonntag, 30. November 2008
Auf dem Nürnberger Hauptmarkt, im Herzen der Stadt, verzaubert in jedem Jahr Deutschlands berühmtester Weihnachtsmarkt, der Nürnberger Christkindlesmarkt, seine großen und kleinen Besucher. Wie stets wurde er am Freitag vor dem ersten Advent vom Nürnberger Christkind eröffnet. Bis zum Heiligen Abend werden wieder mehr als zwei Millionen Gäste erwartet. Etwa 180 Holzbuden mit rot-weißen Stoffdächern, von den Markthändlern liebevoll eingerichtet und dekoriert, stehen zur Adventszeit auf dem Hauptmarkt und geben dem Christkindlesmarkt den Beinamen “Städtlein aus Holz und Tuch”.
Die gut 200 Händler präsentieren ein bewusst traditionell gehaltenes Warenangebot: Nürnberger Lebkuchen, Früchtebrot, Back- und Süßwaren, typische Weihnachtsartikel wie Rauschgoldengel, Krippen, Christbaumschmuck sowie Kerzen, Spielzeug und Kunstgewerbe. Beliebte Erinnerungsstücke oder Mitbringsel vom Christkindlesmarkt sind die “Nürnberger Zwetschgenmännle”, Figuren aus getrockneten Pflaumen. Für die Stärkung während des Marktbummels dürfen natürlich die berühmten Nürnberger Rostbratwürste und der Glühwein nicht fehlen.
Eine ganze Fülle von Angeboten und Programmen rund um den Christkindlesmarkt verwandelt Nürnberg im Dezember in eine Weihnachtsstadt. Der hübsche Markt, den Nürnbergs Partnerstädte in unmittelbarer Nachbarschaft des Christkindlesmarkts ausrichten, verbreitet internationales Flair. Die jüngsten Besucher kommen auf der Kinderweihnacht mit ihren historischen Karussells und beim Kulturprogramm im Sternenhaus auf ihre Kosten. Beim Lichterzug der Nürnberger Schulkinder wandern 2000 Mädchen und Jungen mit selbst gebastelten Laternen zum Burgberg, wo die Weihnachtsgeschichte in lebenden Bildern nachgestellt wird. Ausstellungen mit Krippen, Kunsthandwerk oder über weihnachtliche Bräuche, Fahrten mit der Postkutsche und die festlich beleuchtete Innenstadt lassen bei den Besuchern der Frankenmetropole feierliche Gefühle aufkommen. Nicht umsonst hat die Deutsche Zentrale für Tourismus Nürnberg den Titel “Weihnachtsstadt Nummer 1″ verliehen.
Dienstag, 25. November 2008
Der Winter hält so langsam Einzug in Deutschland und auch auf dem Potsdamer Platz in Berlin ist wieder die Winterwelt eingekehrt. Fester Bestandteil der Winterwelt am Potsdamer Platz sind Europas größte mobile Rodelbahn (12,4 Meter hoch und 70 Meter lang) und die große Eisbahn am Marlene-Dietrich-Platz (520 Quadratmeter).
Zahlreiche Stände mit österreichischen Leckerbissen sorgen für das leibliche Wohl. Und sowohl die Salzburger Schmankerl Hüttn als auch die Salzburger Stiegl Alm stehen wieder zum Feiern zur Verfügung. Insgesamt 150 Tonnen Schnee wurden angeliefert. Verantwortlich war allerdings nicht das Wetter, sondern die Skihalle in Senftenberg, von wo LKWs mit dem kühlen, kostbaren Gut nach Berlin geschickt wurden. Die Rodelbahn am Potsdamer Platz kommt ohne zusätzliche Kühlung aus. Drei bis vier Kubikmeter Schnee können für den laufenden Betrieb pro Tag vor Ort produziert werden.
Über 2,6 Millionen Besucher machten die Winterwelt im vergangenen Jahr zu ihrem “Wintersportzentrum“ im Herzen Berlins. Die 5. Winterwelt bleibt bis zum 4. Januar täglich von 10.00 bis 22 Uhr, an allen Samstagen bis 24 Uhr geöffnet.
Foto: PEEWEE
Montag, 24. November 2008
Mit dem Transrapid hat es in Deutschland nicht geklappt, obwohl er doch nur “10 Minuten” vom Hauptbahnhof in München bis zum Flughafen Franz Josef Strauß gebraucht hätte. Eine andere originelle technische Innovation besteht schon seit über 100 Jahren – die Wuppertaler Schwebebahn. Diese quicklebendige Bahn präsentiert sich nicht nur als Wahrzeichen und Denkmal, sondern auch seit der Einweihung im Jahr 1900 als ein für Wuppertal unentbehrliches Verkehrsmittel. 75.000 Fahrgäste schweben Tag für Tag mit ihr kreuzungsfrei durch die bergische Großstadt. Eis und Schnee stören sie wenig.
Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometern dauert die luftige Fahrt von Endstation zu Endstation knapp 35 Minuten. Insgesamt gibt es an der 13,3 Kilometer langen Strecke 20 Bahnhöfe – vom Jugendstil-Bahnhof Werther Brücke bis zur supermodernen, erst 1999 eröffneten Glaskonstruktion Kluse. Auch die Schwebebahn, die sich “wie ein stahlharter Drachen mit vielen Bahnhofsköpfen und sprühenden Augen über den Fluss legt und wendet” (so die Dichterin Else Lasker-Schüler, bekannteste Tochter der Stadt) war für die Wuppertaler keine Liebe auf den ersten Blick:
Aufgebrachte Bürger schrien Zeter und Mordio, als die traditionsreichen Schwesterstädte Barmen und Elberfeld – erst viel später (1929) schlossen sie sich mit weiteren Gemeinden zur Großstadt Wuppertal zusammen – um die Jahrhundertwende grünes Licht für den Bau des “Tausendfüßlers” gaben. Allen Unkenrufen zum Trotz entpuppte sich die Schwebebahn sehr bald als Lieblingskind der Wuppertaler und Touristen-Attraktion Nummer eins.
Ein nostalgisches Schwebevergnügen verspricht die Fahrt mit dem leuchtend roten “Kaiser-wagen” – so genannt, weil einst Kaiser Wilhelm II. mitsamt seiner Gemahlin Auguste Viktoria darin durchs Wupper-Tal schwebte. Am 24. Oktober 1900 schwebten die Majestäten höchstselbst auf kaiserlicher Probefahrt von Elberfeld nach Vohwinkel. “Ruhig und sicher glitt der Wagen mit seiner theueren Last auf dem vielfach gewundenen Schienenwege dahin – und ihre Majestäten jeruhten mehrmals (!) huldvoll und jnädigst Jrüße nach unten an die treuen Unterthanen zu senden…”
Das schöne alte Vehikel wurde generalüberholt und stilecht restauriert: Mit plüschgepolsterten Sitzen, goldfarbenen Deko-Stoffen vor den Fenstern, nostalgischen Lampen und einer Jugendstil-Ornamentscheibe, die die Abteile der ersten und zweiten Klasse voneinander trennt. Dieser Wagen Nr. 5, Baujahr 1900, steht nicht etwa im Museum, sondern verkehrt planmäßig zu gemütlichen Kaffeefahrten, zum zünftigen Frühschoppen und zu stimmungsvollen Abendfahrten.
Foto: Stadt Wuppertal
Freitag, 21. November 2008
Ursprünglich wurde das Marzipan am Anfang des 18. Jahrhundert von Apothekern als Heilmittel hergestellt. Es gelangte über den Handelsplatz Venedig nach Europa und erreichte Spanien, Portugal und schließlich auch Lübeck. Durch den Anbau von Zuckerrohr konnte Europa reichlicher mit dem Zucker beliefert werden als zuvor. Zuckerbäcker übernahmen nun den Vertrieb des Marzipans, die aus den ehemals einfach geformten Marzipan-Broten kunstvolle Gebilde und von Hand modellierte Figuren zauberten. Jedoch nur diejenigen, die gleichbleibend qualitätsvolle Ware lieferten, konnten sich langfristig auf dem Markt behaupten, so das Haus Niederegger.
Im 2. Obergeschoss des Cafe Niederegger wird jeder Besucher auf eine lange und interessante Zeitreise geschickt, welche die Mandelspezialität in vielen Jahrhunderten von ihrem orientalischen Ursprung bis in die Hansestadt an der Trave zurückgelegt hat. Ein weiterer Anziehungspunkt im Marzipan-Salon sind die zwölf lebensgroßen Persönlichkeiten aus Marzipan: von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen über Thomas Mann bis hin zu Wolfgang Joop, allesamt Fans des berühmten Niederegger Marzipans.
Wer näheres zur Entstehungsgeschichte des Marzipans wissen möchte, ist im Marzipan-Salon gut aufgehoben. Ferner werden hier unter anderem auch die Firmengeschichte des Marzipan-Hauses Niederegger darstellt und ein wunderschöner Film über die Niederegger Marzipanproduktion gezeigt. Eine Modelliervorführung, wie Marzipanfiguren entstehen und mit kunstfertigen Handgriffen von unseren Konditoren “geschminkt” werden, d. h. mit Farbe zum Leben erwachen, wird ebenfalls angeboten.
Foto: Gisela Schlenzig/Pixelio
Mittwoch, 19. November 2008
König Ludwigs Märchenschlösser, Berge und Seen – Bayern ist ein Magnet für Touristen, die neben einer schönen Landschaft auch Gastlichkeit und Erholung suchen. Auf einigen Campingplätzen können Besucher jetzt noch mehr entdecken: 32 Betriebe erhielten im Rahmen des Bayerischen Campingtags in Bad Windsheim die Auszeichnung Ecocamping. Die ausgezeichneten Plätze haben sich für mehr Qualität, Umweltschutz und Sicherheit engagiert. Damit hat sich Bayern an die Spitze der Bundesländer gesetzt, wenn es um nachhaltigen Campingtourismus geht.
Von den 32 Betrieben erhielten acht Campingplätze die Auszeichnung zum ersten Mal. 24 wurden erneut ausgezeichnet, weil sie ein erweitertes integriertes System für Qualität, Umweltschutz und Sicherheit eingeführt haben. Was bedeutet dieser Schritt? “Bei dem integrierten Ansatz stehen Qualität und Sicherheit gleichberechtigt neben dem Umwelt- und Naturschutz”, erklärte Georg Spätling, Vorsitzender des Landesverbandes der Campingplatzunternehmer in Bayern, der das Projekt auf den Weg gebracht hatte. Konkret gehe es um mehr Gästekomfort, eine größere Zufriedenheit der Mitarbeiter und um eine Stärkung der Kompetenz in Sachen Sicherheit.
Finanziell gefördert hat dieses Projekt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit. Dessen Vertreter, Herbert Köpnick, sagte: “Ecocamping ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltpakt Bayern.” Durch ihre freiwillige Umweltschutzleistung hätten sich die Campingunternehmer auch für dieses Bündnis qualifiziert – in Bad Windsheim bekamen sie entsprechende Urkunden. Der Umweltpakt Bayern will freiwillige Aktivitäten bayerischer Unternehmen fördern, um dem Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise näher zu kommen. Köpnick gilt als einer der Väter des Umweltpakts Bayern, der mittlerweile Nachahmer in vielen weiteren Bundesländern gefunden hat.
Donnerstag, 13. November 2008
Die Welt der Indianer löst auch heute noch Faszination bei Groß und Klein aus. Er gilt als Sinnbild einer längst vergangenen Epoche – Sitting Bull. Sein Name weckt Bilder von weiten Steppen, weidenden Bisons, Männern zu Pferde und Tipis am Horizont. Vom 13. Dezember bis 3. Mai ist die Ausstellung “Sitting Bull und seine Welt” in Bremen zu sehen. Die vom Kunsthistorischen Museum Wien konzipierte Ausstellung feiert Premiere in Bremen und reist dann nach Tampere (Finnland) und Wien weiter.
Zu großer Berühmtheit gelangte Sitting Bull im Jahr 1876, als die Lakota-Sioux die US-Kavallerie unter General George Armstrong Custer in der Schlacht am Little Bighorn vernichtend schlugen. Doch Literatur und Medien zeichnen ein eher widersprüchliches Bild von Tatanka Iyotanka, dem “Sitzenden Bisonstier” (1831-1890). Vom Freiheitskämpfer über den “Heiligen Mann” oder den genialen Strategen bis hin zum Fortschrittsfeind und Schauindianer reichen die Interpretationen seiner Persönlichkeit.
Auf rund 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche widmet sich “Sitting Bull und seine Welt” in Form einer biografischen Zeitreise dem Volk der Lakota-Sioux und ihrem bekanntesten Anführer. Historische Fotografien und rund 180 Originalexponate, darunter ein Bison, Waffen, Kleidung, Schmuck oder künstlerische Objekte sowie nicht zuletzt einige persönliche Erinnerungsstücke aus dem Besitz Sitting Bulls lassen die Kultur der Lakota lebendig werden. Ihre Geschichte ermöglicht dem Besucher Einblicke in Themen wie Kulturkonflikt, Gewalt oder Menschenrechte, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben.
Foto: Überseemuseum Bremen
Sonntag, 9. November 2008
Auch 2008 wird das Thema Caravaning und Camping auf der Horizont in Karlsruhe groß geschrieben: Vom 14. bis 16. November finden hier die Freunde der mobilen Urlaubsgestaltung die aktuellen Modelle der großen Marken. Dabei deckt das Angebot der Horizont das gesamte Spektrum ab: Reisemobile, Motorcaravans, Campingbusse, Wohnwagen, Klapp-, Falt-, Zeltcaravans, Ausrüstung und Zubehör für Caravans, Vermietung von Reisemobilen und Wohnwagen, Zelte, Vorzelte, Sonnendächer und Zubehör, Campingausrüstung sowie Caravan- und Campingreisen. Außerdem gibt es Tipps & Tricks vom ADAC Nordbaden mit Fahrtsicherheitstraining-Vorführungen vor der Messe.
Individuelles Reisen im eigenen Hotel auf vier Rädern steht trotz steigender Kraftstoffpreise hoch im Kurs. Vom günstigen, gut ausgestatteten Caravan-Einsteigermodell bis zum Luxusreisemobil mit integrierter Garage und futuristischem Interieur wird die Branche den Ansprüchen der Caravaning-Freunde in der neuen Saison gerecht.
Die neuen Modelle der Caravans und Reisemobile setzen auf Innovation und Komfort in nahezu allen Preisklassen. Die neuen Trends zeigen in Karlsruhe nicht nur Funktionalität und Design, sondern passen sich auch den steigenden Benzinpreisen an. Um einen niedrigeren Verbrauch zu erzielen, setzt die Branche auf intelligente Leichtgewichte und aerodynamische Formen. Selbst die Einsteigermodelle verzichten nicht auf ausgeklügelte und praktische Extras sowie eine ansprechende Optik.
Der Zuwachs bei den neu zugelassenen Reisemobilen und die Trends für die Saison 2009 spiegelt sich auch in der Nachfrage des touristischen Angebots wider. Fünf-Sterne-Campingplätze, die laut dem Deutschen Tourismusverband DTV immer mehr zunehmen, stimmen mit der steigenden Nachfrage nach komfortablen und luxuriösen Caravans und Reisemobilen überein. Die Mehrheit der 450 durch die DTV bewertenden bundesweiten Campingplätze ist in der Drei- bis Vier-Sterne-Kategorie angesiedelt. Insgesamt gibt es 3.624 Campingplätze in Deutschland mit über 375.700 Dauerstandplätzen und 12.116 Mietunterkünften sowie rund 285.700 Touristikstandplätzen.
Grafik: Messe Karlsruhe
Mittwoch, 5. November 2008
Das Poeler Piratenland ist ein brandneuer großer und schöner Indoor-Spielplatz direkt an der Ostseeküste auf der Insel Poel. Spiel und Spaß bei jedem Wetter für Kinder und Erwachsene. Tolle Spielgeräte zum Toben und Klettern erwarten die Besucher auf über 800 Quadratmetern Hallenfläche.
Zu den Attraktionen gehören ein großer Kletterturm mit einer acht Meter hohen Spiralrutsche und langer Wellenrutsche, eine Kindercartbahn und ein großes Trampolin. Für die Kleinkinder gibt es einen separaten Bereich. Außerdem können sich die Besucher an tollen Kletter- und Spielanlagen, beim Kicker und Airhockey sowie in der Ballschuss-Arena vergnügen.
Natürlich wurde auch an die Eltern gedacht. Für sie gibt es 40 gemütliche Sitzplätze drinnen und draußen, wo sie sich mit Kaffee, Kuchen, Eis und einem schönen Essen verwöhnen lassen können. Die Großen genießen ruhige Stunden, während die Kleinen spielen und sich müde toben.
Foto: Poeler Piratenland