Freitag, 26. Oktober 2007

martin.jpgZum Martinstag gehört neben der Gans auch ein Umzug mit Pferd, Feuer, Brezel und – natürlich – Laterne. All das gibt es im Hattinger Museumsstandort des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Los geht es mit der Spätschicht-Erlebnisführng durch das Industriemuseum Heinrichshütte am 2. November um 19 Uhr. Da hilft die Ratte beim Laternenbau. Eine Woche später kommt sie dann auf dem Weg zu einem wirklich großen Martini-Feuer zum Einsatz.

Doch zunächst werden am 2. Eisenlaternen mit den Besuchern gebastelt. Zur Belohnung sprühen dann auch noch richtig die Funken. Aber auch jenen, die mit Basteln nicht viel am Hut haben, bietet die 90-minütige Führung rund um Hochofen 3 ein eindrucksvolles Erlebnis im Fackelschein.

Am zweiten Novemberwochenende bietet das Museum reichlich Gelegenheit, sich in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Los geht es am 9. November mit der Eröffnung des Martini-Marktes. Dort werden bis zum Sonntag weihnachtliches Kunsthandwerk und Dekorationsideen präsentiert. Am Freitagabend geht es mit Martin auf dem Pferd und vielen Laterne haltenden Kindern raus und rund um Hochofen 3 zu einem beeindruckenden Martini-Feuer.

Am 11. November wird zu einem großen Laternenwettbewerb auf dem Martini-Markt engeladen. Auf dem Museumsgelände locken derweil die Ökowerkstatt “Der Boden lebt”, die Sonntagsführung, die Bunkertour sowie die Ratten-Runde genante Kinderführung. Zum Abschluss der Martinsfeierlichkeiten bieten die “Children of Light” ein Gratis-Gospelkonzert.

Foto: LWL

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