Hohenlohe – Was und wo ist das? Der schwäbische Dichter Eduard Mörike charakterisierte einst dieses Hohenlohe zwischen Kocher und Jagst, Brettachtal und Waldenburger Berge so: Idyllisch, voller Poesie, eine besonders zärtlich ausgeformte Handvoll Deutschland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Wer diese Region kennen lernen will, kann jetzt die informativen und schönen Seiten des neuen Wanderführers “Wanderparadies Hohenlohe” aufschlagen. 20 reizvolle und abwechslungsreiche Wanderungen, einschließlich der “Hohenloher Runde”, werden vorgestellt. Sie führen durch Wälder und Weinberge, über fruchtbare Felder zu Burgen, Schlösser und Museen, durch stille Dörfer und malerische Städtchen.
Weniger bekannte kulturelle Schätze können gehoben und die kulinarische Vielfalt der Genießerregion Hohenlohe entdeckt werden. Das Erlebnis Blumenwiese ist ebenso möglich wie den Spuren des Ritters mit der eisernen Hand zu folgen. Es geht durch die Heimat des Götz von Berlichingen, dort wo die Zisterzienser lebten und beteten, im Kloster Schöntal, hat er seine letzte Ruhestätte. Der römische Limes und die benachbarte Schwäbische Toskana sind weitere Highlights der Region Hohenlohe.