Samstag, 1. September 2007

dnen.jpgWer schon einmal auf Sylt campen war, kennt mit Sicherheit auch die Sansibar. Vor fast 30 Jahren eröffnete der Schwabe Herbert Seckler an einem Srandabschnitt von Rantum mit einer kleinen Bretterbude eine kleine Bar. Heute ist sie als das Wohnzimmer der Society bekannt. Otto Waalkes liebt sie, ebenso wie Reinhard Mey oder Sabine Christiansen. Harald Juhnke und Rudi Carell waren Stammgäste.

Allerdings ist die Sansibar bei weitem nicht nur für die oberen Zehntausend gedacht. Das verrät allein schon der Blick auf die Speisekarte. Hauptgerichte sind durchaus schon für knapp unter 20 Euro zu haben. Viel billiger geht es nicht, schließlich hat die Einrichtung mit einer kleinen Bretterbude nur noch wenig zu tun, die Küche ist preisgekrönt und außerdem ist man auf Sylt.

Da muss man aber seit neuestem gar nicht sein, um in den Genuss von Sansibar zu kommen. In Berlin eröffnete an der Fasanenstraße der weltweit erste Sansibar-Store. Alles was das Logo, die gekreuzten Piratensäbel, trägt, ist dort erhältlich. Weine, Prosecco, T-Shirts und Jacken sowie Accessoires gehören unter anderem zur Kollektion, die von Seckler und seiner Ehefrau Helga entworfen wurden und nun in Lizenz verkauft werden.

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