Grillabende sind für viele ein unverzichtbares Ritual im Sommer. Elektrogrills qualmen zwar nicht und schonen so den Garten- oder Campingnachbar, haben aber mit Barbeque-Atmosphäre nichts zu tun. Holzkohlegrills sind die Klassiker, aber es bleibt immer noch das mühsame Reinigen. Absolut unschlagbar ist eine Entwicklung aus den USA, die in diesem Sommer auch in Deutschland erhältlich ist: der Son of Hibachi.
Der Hibachi ist ein traditionelles japanisches Kochgerät. Sein Name bedeutet übersetzt Feuerschüssel. Mit dem Hibachi werden Huhn, Steaks oder auch Shrimps gegrillt. Aber das erzählt noch nicht die Geschichte des Son of Hibachi.
Zunächst einmal ist er tragbar. Die Tragegriffe werden beim Aufstellen zu Stützfüßen für den einmaligen Doppelgrill. Doch erst einmal wird er im zugeklappten Zustand mit Grillkohle bestückt. Durch seine Form ergibt sich ein Kamineffekt, der nach dem Anzünden für schnelles Durchglühen der Kohle sorgt. Pusten oder gar Experimente mit Brennspiritus gehören der Vergangenheit an.
Dann wird er wieder aufgeklappt und bietet dem Grillmeister Platz auf zwei Rosten. Nach dem Grillvergnügen wird der Son of Hibachi einfach wieder zusammengeklappt. Und zwar heiß. Die Asche landet im Aschefach und durch die Hitze werden Essenreste auf den Grillrosten einfach weggebrannt.
Dann kommt er in eine speziell beschichtete Tasche, die die Kohle erstickt und dafür sorgt, dass sie beim nächsten Mal wieder verwendet werden kann. Beim nächsten Mal, wenn der Son of Hibachi die BBQer wieder ganz sauber erwartet. Dem Werbeslogan “Das ist mehr als jeder andere Grill für Sie tun würde”, ist wohl nicht zu widersprechen.