Dienstag, 11. Dezember 2007

suchen_161062007_004_157862.jpgIn den vergangenen Tagen gab es beim Camping Blogger ein paar Unregelmäßigkeiten. Nicht jeden Tag gab es etwas Neues. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Der Grund war allerdings nicht, dass ich faul war oder keine Ideen mehr hatte. Mein Internetzugang war gekappt und mich wieder an den Rest der Welt anzuschließen, war schwieriger als ich es mir im Jahr 2007 gedacht hätte.

Am Mittwoch hatten wir hier einen Super-GAU. Eine Verteilerstation war ausgefallen. Da ich bei einer Zeitung tätig bin, telefonierte ich am Donnerstag mit dem Telekom-Pressesprecher. Der sagte mir, dass 17.000 Haushalte betroffen waren und es noch in einzelnen Fällen zu Störungen kommen könnte. Jeder Einzelne sollte sich dann an die Service-Hotline wenden.

Das tat ich, meldete die Störung am Donnerstag. Am Freitag blinkte meine Fritz-Box immer noch, hatte kein Signal. Nachfrage bei der Telekom: Ihr Auftrag ist in Bearbeitung, warten Sie bis Sonnabend. Dann hatte sich natürlich immer noch nichts getan und nach der Gegegnfrage der Call-Center-Agentin, ob ich denn überhaupt am Strom angeschlossen wäre, war mir klar, dass sich bis zum Montag nichts tun würde.

So ein Internet-Café ist schon eine coole Einrichtung. Und unbezahlbar ist es auch nicht. Aber irgendwie macht es ja keinen Sinn, in einen Waschsalon zu gehen, wenn man zu Hause eine Waschmaschine hat. Aber der Camping Blogger sollte ja auch wieder aufgefrischt werden.

Seit Montag funktioniert mein DSL nun wieder. Und ich hätte wohl gar keinen Beitrag in diesem Blog geschrieben, wenn ich am heutigen Dienstag nicht drei Mails von der Telekom bekommen hätte. In der ersten teilt sie mir mit, dass meine Störung (von vor fünf Tagen) aufgenommen wurde, in der zweiten, dass sie bearbeitet wird und der Bearbeitungsstatus im Internet verfolgt werden kann (wie denn, ohne Zugang?) und in det dritten, dass alles wieder in Ordnung ist (das hatte ich dann auch schon gemerkt). Ab jetzt gibts wieder täglich was Neues (bis uns die Telekom scheidet).

1 Antwort zu “DSL – Das schafft Leiden”

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