Montag, 29. Dezember 2008
Im Erlebniszentrum Naturgewalten werden die Besucher auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche und zusätzlich 800 Quadratmetern Außenbereich in unterhaltsamer Weise über Meeres- und Klimaforschung, den Nationalpark Wattenmeer sowie Umwelt- und Küstenschutz informiert. In den drei großen Themenbereichen Kräfte der Nordsee, Leben mit Naturgewalten und Klima, Wetter, Klimaforschung erwartet die Besucher eine emotionale und interaktive Ausstellung.
Wie überleben Meersvögel einen Orkan? Was ist das Geheimnis von Ebbe und Flut? Wie schnell wandern eigentlich Wanderdünen? Diese und viele weitere Fragen werden in unserer Ausstellung im Erlebniszentrum Naturgewalten geklärt werden. So können die Besucher in einem Sturmraum zum Beispiel die Kräfte der Nordsee am eigenen Körper erfahren, Wellen selber erzeugen und Ebbe und Flut simulieren.
Die Gäste haben somit die einzigartige Möglichkeit die Kräfte der Nordsee, die die Insel in besonderer Art prägen, während eines Aufenthalts im Erlebniszentrum hautnah zu erleben.
Foto: Erlebniszentrum Naturgewalten
Montag, 29. Dezember 2008
Die Straßen in Deutschland sind so sicher wie noch nie. Nach einer Schätzung des ADAC wird die Zahl der Verkehrstoten von 4 949 im Jahr 2007 in diesem Jahr auf 4 550 sinken. Dies entspricht einem Rückgang von 8,1 Prozent. Rückläufig wird auch die Zahl der Unfälle insgesamt sein, die um zwei Prozent zurückgehen wird sowie die Zahl der Unfälle mit Personenschaden, die voraussichtlich um 4,1 Prozent abnimmt.
Gemessen an der Fahrleistung waren die Autobahnen schon immer die sichersten Straßen in Deutschland. Dass sie noch sicherer geworden sind, zeigt sich laut ADAC an dem dort zu verzeichnenden überdurchschnittlich hohen Minus der Verkehrstotenzahl. Sie wird gegenüber dem Vorjahr um rund 14 Prozent auf 520 sinken. Damit reduziert sich der Anteil des Autobahnverkehrs auf rund elf Prozent, obwohl auf den Autobahnen etwa 33 Prozent des Verkehrs abgewickelt werden.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der rückläufige Trend fortgesetzt hat und die geringste Zahl der tödlich Verunglückten seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland verzeichnet werden kann.
Dies ist nach Ansicht des Clubs auf ein ganzes Bündel von Maßnahmen zurückzuführen. So wurden unter anderem in diesem Jahr die Schulungen und Verkehrserziehungsaktionen weiter ausgebaut. Auch die Sicherheit von Fahrzeugen ist erneut verbessert worden.
Foto: Ralf Dietermann/Pixelio
Dienstag, 23. Dezember 2008
Es war spannend in diesem Jahr. Ich bin nun ein absoluter England-Fan. Und habe mich deshalb aich in diesen Wer-wird-Christmas-Number-One-Strudel reinziehen lassen. Ich hatte ja schon im vergangenen Jahr darüber geschrieben, dass die Gewinner des britischen Pendants zu Deutschland sucht den Superstar, dem X-Factor, darauf abonniert sind, den ersten Platz zu ergattern. Und wenn das jemand wie Leona Lewis ist, hat ja auch niemand was dagegen.
In diesem Jahr gewann Alexandra Burke den Wettbewerb mit einem Leonard-Cohen-Song, “Hallelujah”. So weit, so gut. Dann gab es aber die Fangemeinschaft von dem amerikanischen Sänger Jeff Buckley, der das Lied auch mal gecovert hat. Und die wollte auf den Spitzenplatz. Erstmals in der Geschichte der UK-Charts war klar, dass das selbe Lied Platz eins und zwei belegen würde. Aber welches?
Um 18.45, das war die Zeit für Platz vier, machte ich mir einen Glühwein warm und holte die Weihnachtschocolade von Lindt heraus. Für mich das Höchstgefühl der weihnachtlichen Kulinariumsgenüsse. Die Moderatoren verlasen unzählige E-Mails, pro und contra de einen oder die andere. Und dann stand es endlich fest: Platz zwei ist Jeff Buckley, Christmas Number One in the UK 2008 Alexandra Burke! Ich habe mich riesig darüber gefreut. Und im Zuge dieses Siegestaumels wünsche ich allen Freunden des Camping Bloggers wunderschöne Weihnachten und tolle Tage. Bis bald.
Foto: R. Ohrmann/Pixelio
Samstag, 20. Dezember 2008
Müdigkeit hinterm Steuer ist eine der häufigsten Unfallursachen auf deutschen Straßen. Eingeschlafene Autofahrer verursachen im Schnitt jeden vierten tödlichen Verkehrsunfall, übermüdete Berufskraftfahrer sind an jedem sechsten schweren Unfall mit Lkw Beteilung schuld. Die Zahlen machen deutlich, dass Müdigkeit am Steuer und der daraus resultierende Sekundenschlaf nicht zu unterschätzende Risiken bergen. Nach Ansicht des ADAC muss die Gefahr, hinter dem Lenkrad einzuschlafen, reduziert werden.
Einschlafwarner in Pkw und Lkw oder „Rüttelstreifen“ am Fahrbahnrand sind wichtige Schritte in die richtige Richtung. Die deutlich hör- und spürbare Warnwirkung der “Rüttelstreifen” wird in Großbritannien und Spanien bereits vielerorts erfolgreich eingesetzt. In Deutschland kommen die Streifen bisher nur auf wenigen Strecken zum Einsatz. Auch Einschlafwarner in Fahrzeugen sollten nach Ansicht des ADAC verstärkt weiterentwickelt werden. Bislang bietet nur ein Fahrzeughersteller (Volvo) einen solchen Warner an, der durch Vibration in Lenkrad oder Sitz und durch Tonsignale den Fahrer vor dem Einnicken bewahren soll. Eine abwechslungsreiche Umgebung kann zusätzlich helfen, Ablenkung an monotonen Fernstraßen zu bieten. Wenn dem Auge immer neue Eindrücke geboten werden, ermüdet es weniger schnell.
Doch nicht allein Technik oder Politik können dem gefährlichen Sekundenschlaf vorbeugen. Der Fahrer selbst muss vor der Fahrt seine Müdigkeit richtig einschätzen und erkennen können. Wichtig bei längeren Fahrten: nur ausgeschlafen die Fahrt antreten und am besten nur in der ersten Nachthälfte, nie mehr als zwei Stunden am Stück fahren, regelmäßige Pausen einlegen und insgesamt nicht länger als zehn Stunden unterwegs sein. Wer während der Fahrt trotzdem müde wird, sollte eine Pause machen, kurz schlafen und am besten die Fahrt so schnell wie möglich beenden.
Foto: Michael Hirschke/Pixelio
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Auf der Sonneninsel Usedom ist ein heißer Jahreswechsel garantiert. Gefeiert wird in Strandkörben auf dem größten Spielplatz Deutschlands, über dem Wasser auf den Seebrücken der Ostseebäder oder ganz in Familie auf Kinder-Partys: Usedom hält für jeden Geschmack etwas bereit. Da darf das Mittel gegen den Neujahrskater natürlich nicht fehlen: Am 1. Januar eröffnen kostümierte Wasserratten bei frostigen Temperaturen in Karlshagen die neue Badesaison – natürlich nicht, ohne die alte am 30.12. beim Zinnowitzer Eisbaden zünftig verabschiedet zu haben. Teilnehmen kann übrigens jeder – auch die, die keinen Kater haben.
Heiß ist auf Usedom aber nicht nur der Jahreswechsel. An den Weihnachtsfeiertagen kann man sich am 42 Kilometer langen Sandstrand bei einer Tasse Glühwein im Strandkorb wunderbar die frische Meeresluft um die Nase wehen lassen. Die mit Hunderten Lichtern beleuchteten Seebrücken der Ostseebäder sollte man auf keinen Fall verpassen.
In Zinnowitz lädt vom 28.12. bis 01.01. ein Wintermarkt ein. Eislauffans sind auf der Kunsteisbahn Heringsdorf genau richtig. Doch auch ein Abstecher ins romantische Achterland lohnt sich. Das verträumte Fischerdorf Kamminke und das märchenhafte Wasserschloss Mellenthin versprechen pure weihnachtlich-winterliche Stimmung.
Foto: Kurverwaltung Zinnowitz
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wann würde der Begriff der “Gelben Engel” eigentlich besser passen als zu Weihnachten? Allerdings ist die Pannenhilfe an den Festtagen nicht überirdischer Natur, sondern stammt vom ADAC. Wer an Heiligabend mit dem Auto liegen bleibt, muss nicht auf die Bescherung verzichten. Die Helfer sind auch an Weihnachten rund um die Uhr im Einsatz. Für Arbeit an den Fest- und Feiertagen ist erfahrungsgemäß gesorgt. In den vergangenen Jahren mussten die ADAC-Pannenhelfer an Weihnachten rund 24.000 Mal ausrücken. Schnelle und zuverlässige Hilfe in Notfällen garantiert die Straßenwacht auch an Silvester.
Telefonisch erreichbar ist die ADAC-Pannenhilfe an Weihnachten und Silvester unter der Nummer (0180) 2 22 22 22 (6 Ct./Min./Festnetzanruf/mobil ggf.abweichend), per Handy unter 22 22 22 (Providertarif) und außerdem über jede Autobahnnotrufsäule (ausdrücklich ADAC verlangen).
Bei Notfällen im Ausland ist der ADAC über seine Auslands-Notrufstationen oder über die Münchner Telefonnummer (+49/89) 22 22 22 jederzeit erreichbar. Medizinische Hilfe, die von der Vermittlung eines deutsch sprechenden Arztes im Ausland über den Versand dringender Medikamente bis hin zur Rückholung eines Kranken oder Verletzten reicht, wird Tag und Nacht über die Telefonnummer (+49/89) 76 76 76 vermittelt. Infos über fahrzeugbezogene Schutzbriefleistungen sind unter der Münchner Telefonnummer (089) 76 76 70 oder aus dem Ausland unter (+49/89) 22 22 22 abrufbar.
Foto: ADAC
Montag, 15. Dezember 2008
Zum 15. Mal öffnet der ReiseMarkt Rhein-Neckar seine Pforten. Vom 9. bis 11. Januar können sich Besucher in der Mannheimer Maimarkthalle über Destinationen in aller Welt, zahlreiche Neuigkeiten und aktuelle Trends informieren. Ob Gurken aus dem Spreewald oder Salsa aus Kuba oder ganz was anderes: Garantiert ist für jeden Geschmack beim ReiseMarkt 2009 das Richtige dabei. Rund 300 Aussteller aus 22 Ländern bieten Information, Beratung, Buchung, Messeschnäppchen und spannende Aktionen an den Ständen. Mit einem bunten Showprogramm auf der Bühne, Urlaubskino und Tombola können sich die Besucher schon im kalten Januar auf die kommende Urlaubssaison einstimmen lassen.
Eher lieblich als exotisch ist die Partnerregion des ReiseMarktes: das Biosphärenreservat Spreewald, eine der kleinsten und doch gleichzeitig beliebtesten deutschen Ferienregionen. 276 Kilometer Wasserstraßen laden zu Boots- und Kahnfahrten durch die Natur ein, auf denen man seltene Tierarten beobachten kann – See- und Fischadler sind hier ebenso zu Hause wie Kranich, Schwarzstorch oder Fischotter. Gurkentour oder Spreeradweg: Der Spreewald ist ein Paradies für Wanderer und Radwanderer. Auf dem ReiseMarkt präsentiert sich die Partnerregion stilecht mit Gurken, sorbischen Trachten und kunstvoll bemalten Ostereiern.
Ganz auf Aktivurlauber oder solche, die es werden wollen, ist das diesjährige Messespecial zugeschnitten: Hier dreht sich alles um das Thema Outdoor. „Es ginge mehr, wenn man mehr ginge“ – über 34 Millionen Deutsche folgen mit steigender Tendenz mehr oder weniger regelmäßig diesem guten Ratschlag. Hinzu kommen Rad-, Wasser- und Reitwanderer, Kletterer und Bergsteiger, die sich in die Schar derer einreihen, die ihren Urlaub nicht nur in der Hängematte verbringen wollen.
Foto: TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH
Sonntag, 14. Dezember 2008
Mit dem Jahreswechsel gibt es für Auslandsreisende einige Neuerungen zu beachten, damit im Urlaub keine Überraschungen warten. Reisende in die Slowakei haben es durch die dortige Euro-Einführung ab dem 1. Januar 2009 deutlich leichter. Der Umtausch in die Landeswährung entfällt und auch Wechselkursverluste müssen nicht mehr in Kauf genommen werden. Slowakei-Urlauber, die noch die alte Landeswährung zu Hause haben, sollten laut ADAC diese rechtzeitig umtauschen, bei deutschen Banken ist dies nur bis 31. Dezember 2008 möglich. Auch in der Türkei gibt es 2009 neue Geldscheine und Münzen. Die neue Türkische Lira bleibt im Wert gleich und entspricht rund 52 Cent.
Neben der Währung ändern sich 2009 in der Slowakei auch einige Verkehrsregeln. Die bisherige Verpflichtung, während der Winterzeit von Mitte Oktober bis Mitte März tagsüber mit Licht zu fahren, wird auf eine Ganzjahreslichtpflicht ausgeweitet. Lichtmuffeln droht dann ein Bußgeld von bis zu 135 Euro. Ab dem 1. Februar ändern sich unter anderem noch folgende Verkehrsbestimmungen: Innerhalb geschlossener Ortschaften darf dann statt 60 km/h nur noch 50 km/h gefahren werden. Auf Stadtautobahnen wird das Tempolimit von 80 km/h auf 90 km/h angehoben. Mobiltelefonieren am Steuer wird verboten und mit einer Geldbuße von 135 Euro bestraft.
Für Autoreisende nach Slowenien ist auch für das neue Jahr noch keine Kurzzeit-Vignette in Sicht. Nach Angaben des slowenischen Verkehrsministers ist mit Vorschlägen für eine neue Staffelung der Vignetten nicht vor Mitte 2009 zu rechnen. Bisher stehen Autofahrern nur eine Halbjahres- und eine Jahresvignette zum Preis von 35 beziehungsweise 55 Euro zur Auswahl.
Deutsche Urlauber dürfen ab dem neuen Jahr aus Polen, der Slowakei und Ungarn statt bisher 200 Zigaretten 800 Stück zollfrei einführen. Damit endet für diese Länder die Übergangsregelung, die seit ihrem Beitritt zur Europäischen Union galt. Für die EU-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen und Rumänien bleibt die Einfuhr auf 200 Stück beschränkt.
Foto: adel/Pixelio
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich bin ein ausgesprochener Weihnachts-Fan. Der Duft von Glühwein, der Anblick von blinkenden Lichtern und die Klänge von Melanie Thorntons “Wonderful Dream” oder auch Whams “Last Christmas” verursachen bei mir Gänsehaut und ein Hoch an Vorfreude. Doch bei weitem nicht alle empfinden so. Wer den vorweihnachtlichen Trubel einmal ganz anders erleben will, ist beim Holy Shit Shopping richtig aufgehoben.
Die Weihnachts-Shopping-Lounge ist der Design-Kunst-Kultur-Mode-Markt für alle, die den ewig gleichen Kitsch-Kunsthandwerks-Weihnachtsständen entkommen wollen. Seit fünf Jahren präsentiert Holy.Shit.Shopping ca. 120 handverlesene junge Designer, Kreative und Künstler in besonderer Architektur. Ob Mode- und Produktdesign, Fotografie, Malerei, Musik, Comics oder Literatur; es ist eine bunte und handverlesene Mischung an – nicht nur – weihnachtlicher Geschenkkultur.
Adventskränze, Räucherstäbchen und Strohsterne müssen leider draußen bleiben. Dafür gibt es an den Plattentellern stadtbekannte DJ’s und mit einem Cocktail in der Hand lässt es sich prima durch die heiligen Hallen schlendern.
Wider dem vorweihnachtlichen Einkaufsstresses wurde im Dezember 2004 das erste Holy Shit Shopping im Berliner Café Moskau organisiert. Mit 60 teilnehmenden Designern und 3000 Besuchern war die Veranstaltung ein riesiger Erfolg. 2005 waren es bereits 100 Aussteller und über 4000 Besucher. 2006 expandierten die Organisatoren nach Hamburg und schrieben auch dort ähnliche Zahlen. 2007 gingen rs erneut auf Tournee, in den kreativen Süden des Landes – nach Stuttgart. Und in diesem Jahr ist erstmals Köln bei der Shopping-Tour dabei.
Foto: Holy Shit Shopping
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Messgenauigkeit von Auto-Bordcomputern in Bezug auf den Durchschnittsverbrauch sind häufig so ungenau, dass Autofahrer sich besser nicht darauf verlassen sollten. Bei einer stichprobenartigen Untersuchung von 23 Automodellen hat der ADAC bei fast allen Anzeigen Fehlmessungen festgestellt. Nur bei zehn getesteten Fahrzeugen lag die Abweichung mit maximal fünf Prozent plus oder minus im Toleranzbereich. In einem Fall wurde sogar ein Mehrverbrauch von 29 Prozent angezeigt. Durch die digitalen Anzeigen mit einer Kommastelle wird dem Autofahrer eine Genauigkeit vorgetäuscht, die es so gar nicht gibt.
Bordcomputer errechnen die Verbrauchswerte aus verschiedenen Daten, die im Fahrzeug meist für andere Zwecke gebraucht werden, zum Beispiel aus der Öffnungszeit der Motor-Einspritzventile und der Fahrstrecke. Messungenauigkeiten sind dadurch systembedingt. Bei vielen Fahrzeugen ist eine Korrektur (Kalibrierung) mittels eines Servicecomputers beim Vertragshändler möglich. Für die Verbrauchsanzeige gibt es, wie für andere Messeinrichtungen im Auto auch, keine konkreten gesetzlichen Vorgaben für die Anzeigegenauigkeit.
Aber auch ungenau arbeitende Verbrauchsanzeigen können sinnvoll genutzt werden. Sie helfen dem Fahrer einen möglichst spritsparenden Fahrstil zu finden. Trotzdem fordert der ADAC die Fahrzeughersteller auf, dafür zu sorgen, dass Verbrauchsanzeigen nicht mehr als fünf Prozent von den tatsächlichen Werten abweichen. Auch sollten bei der Messung alle für den Verbrauch relevanten Faktoren berücksichtigt werden – also auch der Mehrverbrauch durch Zuheizsysteme oder der Verlust über die Tankentlüftung (Aktivkohlefalle). Eine Korrektur der Verbrauchsanzeige sollte ohne Werkstatthilfe möglich sein.
Foto: Maren Beßler/Pixelio