Mittwoch, 5. November 2008
Vor den sieben Bergen, genau genommen im bayerischen Süden, im Allgäuer Alpenvorland, werden während der Wintermonate auf Wunsch alle Gäste des ganzjährig geöffneten Campingplatz Elbsee auf eine märchenhafte Reise entführt. Dann nämlich, wenn Christa Martin, Betreiberin des Ferienparadies Elbsee und ihres Zeichens ausgebildete Märchenerzählerin, alle großen und kleinen Rotkäppchen, Zwergnasen und Froschkönige im Rahmen des umfangreichen Erlebnisprogramms mit ihren Erzählungen regelmäßig in die Welt der Märchen einlädt.
“Märchen bewahren alte Weisheiten, machen Mut und gehören zu den großen Schätzen aller Völker und Kulturen”, erklärt Christa Martin. “Sie haben mich schon als Kind verzaubert und diesen Zauber möchte ich für unsere Gäste erlebbar machen”, begründet sie ihr Engagement.
Inspiriert wird Martin oft von der mystischen Moorlandschaft, die den winterlichen Elbsee umgibt. Zukünftig soll hier sogar ein Märchenweg um den See entstehen. Der platzeigene Wellnessbereich erinnert bereits an 1001 Nacht und im platzeigenen Seerestaurant gibt es während der Märchenwochen phantastische Schmankerln: Womit ein Urlaub wie im Märchen garantiert wäre. Um Voranmeldung wird jedoch gebeten.
Foto: Campingplatz Elbsee
Montag, 3. November 2008
Die Rohölpreise haben sich gegenüber ihrem Höchststand im Juli mehr als halbiert und sind teilweise unter 60 Dollar je Barrel gesunken. Der ADAC-Kraftfstoffpreisrückblick auf den Oktober meldet deshalb folgerichtig fallende Kraftstoffpreise. Am 29. Oktober erreichte der Preis für Eurosuper mit 1,248 Euro dabei sein Jahresminimum. Im Vergleich zum Höchststand am 1. Oktober ist der Durchschnittspreis für Superbenzin damit innerhalb eines einzigen Monats um 21,4 Cent gesunken. Wie aus den Daten des ADAC-Internetpreisvergleichs weiter hervorgeht, fiel das Monatsmittel beim Benzin auf 1,333 Euro je Liter.
Weniger Grund zur Freude hatten die Dieselfahrer. Wegen der saisonal starken Nachfrage nach Heizöl, die durch den sinkenden Rohölpreis zusätzlich angeregt wurde, fiel die Preisentspannung beim Diesel weniger deutlich aus. Mit 1,283 Euro im Monatsmittel ist Diesel angesichts der über 20 Cent je Liter geringeren Steuer noch zu teuer. Der Tag mit dem höchsten Dieselpreis war mit 1,37 Euro der 1. Oktober. Am 27. Oktober zahlten die Dieselfahrer im Schnitt dagegen nur 1,231 Euro.
Trotz der aktuellen Rückgänge werden die Jahresdurchschnittspreise für Benzin und Diesel 2008 deutlich über den Vorjahreswerten liegen. 2008 wird also den Autofahrern mit Sicherheit als das Jahr mit den höchsten Tankrechnungen in Erinnerung bleiben. Deshalb sollte man sich jetzt nicht von scheinbar niedrigen Preisen blenden lassen. Wichtig ist es, auch weiterhin Preise zu vergleichen und nur dort zu tanken, wo gerade der günstigste Sprit angeboten wird.
Grafik: ADAC
Sonntag, 2. November 2008
Reisemobilisten und Caravanern, die ihre Urlaubsreise nicht im Stau verbringen möchten, kann eine kleine kalendarische Übersicht des ADAC gute Dienste leisten. Ab sofort gibt es in allen Geschäftsstellen den Staukalender 2009. In dieser handlichen Übersicht erfährt man, mit welchem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden beziehungsweise vor oder an Feiertagen auf Deutschlands Fernstraßen zu rechnen ist. In unterschiedlichen Farben wird dargestellt, wie stark die Ferienautobahnen voraussichtlich belastet sein werden.
Darüber hinaus zeigt eine Übersichtskarte, welche Abschnitte auf deutschen Fernstrecken und Auslandsrouten in Grenznähe die stauträchtigsten sind. Auch die wichtigsten ADAC-Rufnummern zur Ansage der Verkehrssituation in Deutschland findet man im Urlaubshelfer. Zudem erfährt man, wann die Schulkinder 2009 in den einzelnen Bundesländern Ferien machen.
Der ADAC-Staukalender 2009 ist für Mitglieder des Automobilclubs kostenlos. Auf der Internetseite des clubs ist er ab Anfang Dezember zu finden.
Foto: Hartmut910/Pixelio