Donnerstag, 31. Juli 2008

bierWenn ich im Ausland im Urlaub bin und ein Bier trinke, dann bestelle ich mir zumeist ein lokales. Das erscheint mir authentischer als ein internationales Bier zu nehmen, das ich auch zu Hause bekommen kann. Das Dumme daran ist nur, dass man sich den Urlaubsgenuss dann nicht daheim besorgen kann. Für alle, die ein Stück Urlaub auf der Zunge haben wollen oder nur eine Entdeckungsreise durch die Welt des Gerstengetränks planen, ist die Berliner Bier-Meile vom 1. bis 3. August die Lösung. Klar, dass man kein Alohol trinkt, wenn man ein Gespann oder das Reisemobil steuert. Aber wer ist mit seinem Freizeitfahrzeug schon allein unterwegs? Die Passagiere dürfen trinken, der Fhrer sammelt die Etiketten.

Und der “längste Biergarten der Welt“ an der Karl-Marx-Allee bietet seinen Besuchern aus nah und fern diesmal eine internationale Premiere: Erstmals kommt es zu einer Länderpräsentation. “Pivo” und “Na zdravi!” sind zwei Wörter, die dabei eine ganz besondere Bedeutung haben. Unter dem Motto “1000 Jahre traditionelle tschechische Bierkultur” stehen diesmal die Biere des Nachbarlandes im Mittelpunkt. Nachdem in den vergangenen Jahren auf der Biermeile mit über 2,2 Kilometer zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor die Bierregionen Deutschlands vorgestellt wurden, startet das Nachbarland in eine neue Ära. Tschechische Biere waren schon immer vertreten. In diesem Jahr werden 32 Brauereien der Tschechischen Republik mit ihren verschiedenen Biersorten in einer Gemeinschaftsausstellung erwartet.

In diesem Jahr werden 800.000 Besucher und Touristen aus der ganzen Welt auf der Biermeile erwartet. 260 Brauereien aus 86 Ländern werden das Kulturgut Bier mit über 1800 Bierspezialitäten in seiner ganzen Vielfalt präsentieren. Dabei sind auch zahlreiche “Neulinge” vertreten. So erleben unter anderen Estrella Damm (Spanien), Sagres (Portugal), Piast (Polen), VB (Australien) Molson Olson (Kanada), Forst (Italien), Stauder (Deutschland) und Mord und Totschlag (Deutschland) ihre Biermeilen-Premiere.

Foto: Präsenta GmbH



Mittwoch, 30. Juli 2008

schneekoppeneuHeimat ist in – und das nicht nur zu Zeiten von großen Fußball-Events. Längst weiß auch der mobile Urlauber: Deutschland ist ein wunderschönes und abwechslungs-reiches Urlaubsland. Pünktlich zur Feriensaison 2008 suchen die beiden deutschen Traditionsunternehmen Hymer und Schneekoppe den bayerischen „Heimatscout“.

Im Rahmen eines Wettbewerbs wird der beste Vorschlag einer selbst konzipierten Traumroute durch Bayern nebst Reisehöhepunkten und originellen Geheimtipps gesucht. Und so funktioniert’s: Unter www.schneekoppe-heimatscout.de gelangt man ab sofort zum Bewerbungsformular, in das man neben den persönlichen Daten, die Reiseroute sowie die Highlights und Orte, die (noch) keiner kennt, einträgt. Dann einfach abschicken und Daumen drücken. Annahmeschluss für die Bewerbung als Schneekoppe-Heimatscout ist der 14. September, 24 Uhr.

Mitmachen kann jeder, der eine reisetüchtige Bewerbung anbietet. Als Hauptgewinn winkt neben dem Titel „Heimatscout“ eine 14-tägige Reise für zwei Personen mit einem, im Schneekoppe-Look gebrandeten HymerCar. Abgerundet wird dieser einzigartige Hauptpreis durch 1.000 Euro für die Reisekasse sowie eine Tankkarte zur Begleichung der Spritkosten. Für weitere 100 Bewerbungen gibt es attraktive Schneekoppe-Sachpreise.

Foto: Hymer



Dienstag, 29. Juli 2008

toilettenpapierneuTests haben jetzt ergeben, dass man Verstopfungen in der Caravan- oder Reisemobiltoilette durch Aqua-Soft Toilettenpapier von Thetford verhindern kann. Darauf hat Thetford kunenfreundlich reagiert und bietet das Toilettenpapier jetzt mit 8 Prozent mehr pro Rolle an. Das Toilettenpapier wurde speziell für den Einsatz in Camping-Toiletten entwickelt.

Es ist äußerst weich und löst sich im Fäkalientanks sehr schnell auf. Das verhindert lästige Verstopfungen und sorgt für einfaches Entleeren des Tanks. Weitere Vorteile: Defekte und Beschädigungen des Fäkalientanks werden vermieden und die beweglichen Teile innerhalb des Tanks geschützt.

Tests zeigen, dass Aqua Soft sich viel schneller auflöst als herkömmliches Toilettenpapier. Eine eindrucksvolle Demonstration sieht man im Internet. Das Video zeigt deutlich, wie schnell sich Aqua Soft von Thetford im Wasser auflöst, während vollständige Blätter des normalen Toilettenpapiers noch im Wasser schwimmen. Und genau diese nicht aufgelösten Blätter können lästige Verstopfungen verursachen.



Montag, 28. Juli 2008

sachsenclassicIm Pionierland des deutschen Automobilbaus darf eine Schau legendärer, chromblitzender Gefährte nicht fehlen: Die 7. Internationale Oldtimer Rallye Sachsen Classic 2008 vom 28. bis 31. August startet in Zwickau auf dem Platz der Völkerfreundschaft, wo einst August Horch seine automobilen Visionen Wirklichkeit werden ließ, und endet vor der hochmodernen Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden.

Dazwischen liegen rund 620 faszinierende Kilometer: Über den legendären Sachsenring führt die Tour auf kurvenreichen Nebenstrecken des Erzgebirges hinauf zum Fichtelberghaus. Sie nimmt Kurs auf Zschopau, wo DKW in den 20er Jahren als größte Motorradfabrik der Welt produziert hat, und erreicht dann die mächtige Augustusburg. Danach geht es ein traumhaftes Stück entlang des Erzgebirgskammes, auch auf tschechischer Seite, mit dem Tagesziel Bad Schandau. Durch den wildromantischen Nationalpark der Böhmischen Schweiz erreichen die Fahrer Krasna Lipa, kommen über einen nur für sie geöffneten Grenzübergang an das deutsch-polnisch-tschechische Dreiländereck nach Zittau und fahren weiter entlang der Neiße.

Ein kurzer Wechsel auf die polnische Seite führt bis Zgorzelec, der Schwesterstadt von Görlitz. In ihrer herrlich restaurierten Altstadt feiern die Görlitzer an diesem Wochenende ihr Stadtfest und binden die Sachsen Classic mit ein. Auf einsamen Nebenstrecken der Oberlausitz steuert die Kolonne Bischofswerda an. Nach drei erlebnisreichen Tagen erreicht die Rallye dann das Ziel Dresden. Vor der Semperoper ist eine letzte Zeitkontrolle zu absolvieren, bevor die Zielflagge vor der Gläsernen Manufaktur ins Blickfeld kommt.

Als sportliche Herausforderung erwarten die Teilnehmer 18 Wertungsprüfungen. Hinzu kommen diverse Zeit- und Durchfahrtskontrollen. Die größte internationale Oldtimer-Rallye wird für die Starter – in historisch wertvollen Klassikern bis Baujahr 1971 und ausgewählten Youngtimern bis Baujahr 1988 – nicht nur rennfahrerisch interessant, sondern zugleich eine spannende Entdeckungsreise.



Samstag, 26. Juli 2008

qualleLaut ADAC-Sommerservice sind an der Atlantikküste Kantabriens (Nordspanien) erstmals gefährliche Staatsquallen aufgetaucht. Für Badende kann eine Berührung sehr schmerzhaft und in manchen Fällen sogar lebensbedrohlich sein. Um Urlauber zu schützen, wurden an einigen Stränden gelbe Warnflaggen gesetzt. Auch in süddeutschen und schweizerischen Binnengewässern können in diesem Sommer wieder eingeschleppte Süßwasserquallen auftreten. Die aus Südostasien stammende Art ist für den Menschen allerdings harmlos.

An der Küste Monte Carlos wurden in erhöhter Konzentration hochgiftige, tropische Algen gefunden. Sollten diese sich vermehren, ist dort mit Badeverboten zu rechnen. Die gefährliche Algenart konnte sich aufgrund der hohen Wassertemperaturen in den vergangenen Jahren in Südfrankreich, Ligurien und der Toskana etablieren.

Urlauber in Italien sollten sich durch die aktuellen 38 Badeverbote oder gemeldeten Belastungen nicht pauschal abschrecken lassen. Aufgrund der strengeren Qualitätsanforderungen kann es hier häufiger als anderswo zu erhöhten Werten und Badeverboten kommen.

In den meisten Badegewässern in Europa sind keine Belastungen durch Keime oder andere Verschmutzungen zu finden. In Deutschland, Österreich, Griechenland, Ungarn und Kroatien liegen überhaupt keine Beanstandungen vor. Es kann dort also ohne Bedenken gebadet werden. Allerdings sind vor allem Nord- und Ostsee mit 17 bis 18 Grad Celsius noch ziemlich kühl. Die Seen sind dagegen schon deutlich wärmer. Die Wassertemperaturen betragen an Neusiedler See oder Bodensee 22 bis 25 Grad Celsius.



Samstag, 26. Juli 2008

Queen Mary IIWasser ist Hamburgs Element. Alster, Bille, Elbe und Dutzende von Fleeten und Kanälen geben der Hafenmetropole ihr einmaliges Flair – und reizvolle Wasserplätze in großer Zahl: vom lauschigen Bootsanleger über die altehrwürdigen Luxushotels an Binnen- und Außenalster bis zu den modernen Bauten der HafenCity, wo 2011 das neue Wahrzeichen der Stadt seine Pforten öffnen wird, die Elbphilharmonie.

Mit mehr als acht Millionen Besuchern pro Jahr ist der Hafen der Hansestadt die beliebteste Attraktion in Deutschland. Und nichts führt Hamburgs Rolle als „Tor zur Welt“ so eindrucksvoll vor Augen wie ein majestätisch vorbeiziehender Ozeanriese. Erst recht, wenn es sich um die Queen Mary 2 (Foto) handelt. Von deren Helikopter-Deck aus – 45 Meter über der Wasserlinie – wird Finanzsenator Dr. Michael Freytag am 30. Juli um 22 Uhr die Hamburg Cruise Days per Knopfdruck eröffnen: Er schaltet die Illumination MERIAN Blue Port von Lichtkünstler Michael Batz ein, die zahlreiche Gebäude und Objekte rund um den Hafen in magisches Blau hüllt.

Zu dem fünftägigen Treffen der Traumschiffe, das von einem bunten Unterhaltungsprogramm begleitet wird, kommen neben der QM2 auch die Deutschland (“Schiff des Jahres 2008″), die AIDAaura, die Columbus, die Astor und die Sedov, das weltgrößte Segelschulschiff. An Bord der Sedov und des Museumsfrachters Cap San Diego können Besucher Schnuppertörns machen – Elbfahrt und Zeitreise zugleich.

Foto: Hamburg Marketing GmbH



Mittwoch, 23. Juli 2008

passFerien und Urlaub gehören für viele zu den Höhepunkten im Familienleben. Damit es auf Reisen keine unliebsamen Verzögerungen an Zoll- und Grenzstationen gibt, hat der ADAC eine Liste der nötigen Ausweispapiere für den Nachwuchs zusammengestellt:

Für Reisen innerhalb der EU reicht für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ein Personalausweis, den die jeweilige Heimatkommune ausstellt. Er ist sechs Jahre gültig, erfordert ein Lichtbild (Profil- oder Frontalaufnahme) und kostet acht Euro.

Für das außereuropäische Ausland sind ein Reisepass und – abhängig vom Zielland – ein Visum erforderlich. Kinder benötigen seit dem 1. November 2007 einen eigenen Kinderreisepass, denn um Missbrauch vorzubeugen ist es nicht mehr möglich, diese in den elterlichen Pass eintragen zu lassen. Kinderreisepässe sind sechs Jahre lang gültig, mit einer maximalen Verlängerung bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres. Ausgestellt wird das Dokument zum Preis von 13 Euro (sechs Euro für die Verlängerung), nötig dazu ist ein Lichtbild in Frontalansicht. Die früheren Kinderausweise werden nicht mehr ausgestellt. Aber: Vor dem 1. November 2007 ausgestellte Reisepässe und noch nicht abgelaufene Kinderausweise behalten ihre Gültigkeit.

Für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren wird ein elektronischer Reisepass, ein so genannter ePass, ausgestellt. Ein integrierter Computerchip enthält neben personen- und dokumentenbezogenen Daten auch biometrische Angaben in Form eines Passfotos und zweier Fingerabdrücke. Ein ePass ist sechs Jahre gültig und kostet 37,50 Euro. Auf Wunsch der Eltern kann auch für Kinder unter zwölf Jahren ein ePass beantragt werden. Das ist beispielsweise bei Reisen in die USA von Vorteil, weil somit die Visumkosten gespart werden können.

Foto: ADAC



Dienstag, 22. Juli 2008

caravaningfamilyViele sehenswerte Neuheiten aus der Welt der mobilen Freizeit erwarten die Besucher des diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf. Inmitten der rund 2000 ausgestellten Fahrzeuge – vom kleinen Caravan bis zum riesigen Luxusmobil – befindet sich in Halle 12 das große Caravaning Aktions Center, in dem ganztägig Spiele, Spaß und Entertainment geboten werden. Ab 30. August, bis 7. September, sucht hier der Caravaning Industrie Verband (CIVD) unter den Messebesuchern die “Caravaning Family 2008″.

Nach dem erfolgreichen “Caravaning Young Face Award” im vergangenen Jahr, an dem sich mehr als 1000 Kinder beteiligt hatten, sucht der CIVD diesmal wieder nach interessanten neuen Gesichtern. Gleich eine ganze Familie, nämlich die “Caravaning Family 2008″, soll in die Werbemaßnahmen für den Caravan Salon 2009 eingebunden werden. Bewerber können sich täglich ab 14 Uhr, an den Wochenenden ab 11 Uhr, im Caravaning Aktions Center in Halle 12 fotografieren lassen. Die Fotos werden während der Messe ausgestellt, damit sich auch das Messepublikum an der Auswahl der Kandidaten beteiligen kann.

Den drei Erstplatzierten winken attraktive Preise. Neben der Teilnahme an der Kampagne wird der Gewinnerfamilie sieben Tage lang ein modernes Reisemobil zur Verfügung gestellt. Die Zweitplatzierten werden mit einem professionellen Familien-Foto-Shooting belohnt, und die drittplatzierte Familie erhält ein großes Spiele-Paket, das zu Hause und bei der nächsten Caravaning Reise für viel Spaß sorgt.



Montag, 21. Juli 2008

mautAuf europäischen Autobahnen und Schnellstraßen fahren Autofahrer fast nirgendwo mehr kostenlos, denn in vielen Ländern wird eine Maut fällig. Laut ADAC drohen Mautprellern nahezu überall empfindliche Geldbußen. Die Maut kann nach zwei verschiedenen Systemen erhoben werden. Entweder wird die Gebühr abhängig von der gefahrenen Strecke berechnet oder es muss für die Nutzung von Autobahn und Schnellstraßen eine Vignette gekauft werden.

Je nach Streckenlänge wird die Gebühr in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland, und Polen erhoben. In der Schweiz, Österreich, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Montenegro und seit 1.Juli auch in Slowenien brauchen Autofahrer eine Vignette. Kaufen können Autofahrer die Vignetten in den meisten Fällen in grenznahen Tankstellen oder direkt an den Grenzübergängen.

Die Jahresvignette für Schweizer Autobahnen, sowie die “Pickerl” für Österreich und Tschechien sind beim ADAC erhältlich. Die Vignetten sowie die Viacard zur bargeldlosen Mautzahlung in Italien sind in allen Geschäftsstellen, im Internet oder unter der Telefonnummer (01805) 10 11 12 erhältlich (14 Cent/Min. aus dem Festnetz, ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen).

In einigen europäischen Ländern wie etwa Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden oder der Türkei werden für bestimmte kürzere Autobahnabschnitte und wichtige Tunnel und Brücken Gebühren erhoben. Österreich hat neben der Autobahnvignette noch Sondermautstrecken (z.B. Brennerautobahn, Tauern-, Katschberg- und Arlbergtunnel), die zusätzlich kosten. Außerdem gibt es in manchen Städten (z. B. Bologna, Mailand, London, Oslo, Bergen) eine Citymaut.

Die Gebühren können in einigen Ländern neben der Barzahlung auch mit den gängigsten internationalen Kreditkarten oder der EC-Karte bezahlt werden.



Sonntag, 20. Juli 2008

mittelrheinOb Burgen und Schlösser, malerische Städte, unberührte Natur, idyllische Flussabschnitte am Rhein oder imposante Überreste des Vulkanismus in der Osteifel, die Region bietet eine Menge an reizvollen Abschnitten und interessanten Sehenswürdigkeiten, deren Besuch einen Abstecher von der Strecke lohnt. Da das Mittelrheintal über Jahrhunderte eine wichtige Handelsroute darstellte, war es schon immer Schmelztiegel verschiedener Kulturen. So begegnen dem Besucher heute auf Schritt und Tritt interessante Zeitzeugen der Vergangenheit, von den Römern über die Zeit des Mittelalters und der Preußen bis hin zum 20. Jahrhundert.

Entdeckt wurde der Mittelrhein als Reiseziel im 19. Jahrhundert. Die ersten Dampfschiffe kamen 1816 aus England und läuteten eine neue Ära im Tourismus ein. Zehn Jahre später nahm die erste deutsche Schifffahrtsgesellschaft ihren Linienbetrieb zwischen Köln und Mainz auf. Und schon 1856 konnte man stolz die erste Million verkaufter Billette vermelden, und damit statistisch nachgewiesenen “Massentourismus” im Rheintal.

Die Attraktionen von damals ziehen noch heute: das Tal mit seinen Felsen, bewaldeten Hängen, Weinterrassen, Burgen und mittelalterlichen Städtchen. Der berühmte rheinische Frohsinn und die Freude an Geselligkeit sorgen für volle Fest- und Veranstaltungskalender. Vom Karneval über mittelalterliche Spektakel, Märkte in jeder Form und bis in den tiefen Herbst hinein die Wein- und Winzerfeste, Feiern ist ein rheinisches Grundbedürfnis.

Und es gibt noch mehr zu entdecken am Mittelrhein. Das 65 km lange Unesco-Welterbe “Oberes Mittelrheintal” zwischen Bingen und Koblenz, ein Spaziergang durch die Altstadt-Gassen der über 2000-jährigen Stadt Koblenz als lebendige Geschichtsstunde der besonderen Art oder auch der “Romantische Rhein” zwischen Koblenz und Remagen, an dem für Abwechslung gesorgt ist, ob man das Siebengebirge oder Weinorte wie Unkel, Linz oder Leutesdorf besucht.



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