Samstag, 31. Mai 2008

Landkarten MOTORWELTDie Lichtpflicht am Tag gilt mittlerweile ganzjährig in 20 europäischen Ländern. Für alle Autofahrer, die mit dem Auto ins Urlaubsland unterwegs sind oder sich dort ein Fahrzeug mieten wollen, informiert der ADAC darüber, welche Länder die Ganztages-Lichtpflicht bereits eingeführt haben. „Licht an“ auf allen Straßen heißt es in Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Kroatien, Litauen, Lettland, Mazedonien, Norwegen, Polen, Schweden,  Slowenien und Tschechien. Lediglich auf Autobahnen und Straßen außerorts gilt die Verpflichtung in Italien, Rumänien, Russland und Ungarn.

Damit steigt die Zahl der Länder, die die Beleuchtung auch am Tag vorschreiben, weiter an. Nur Österreich hat zum 1. Januar 2008 einen Schritt in die andere Richtung gemacht und die Lichtpflicht wieder abgeschafft.

Deutschland spricht nach wie vor nur eine Empfehlung für das Fahren mit Licht am Tag aus. Ebenso halten es Frankreich und die Schweiz. Wer einen Urlaub mit dem Auto plant sollte, darauf achten, ob in den jeweiligen Ländern mit Licht gefahren werden muss. Denn wer ohne Beleuchtung unterwegs ist, muss zum Teil mit empfindlichen Geldbußen rechnen.

Grafik: ADAC



Samstag, 31. Mai 2008

strandWie bereits in den vergangenen Jahren informiert der ADAC zur Reisesaison, von 1.Juni bis 31.August, über die Qualität von Badegewässern und Stränden in mehr als 1000 beliebten Urlaubsorten in Europa. Der ADAC bietet Mitgliedern und in eingeschränktem Maße auch Nicht-Mitgliedern im Internet unter und unter der Telefonnummer (01805) 10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz, ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) alles Wissenswerte zur Wasserqualität, Badesituation und Wetterlage. Detaillierte Beschreibungen der Strände an Mittelmeer, Nord- und Ostsee und der großen Binnengewässer stehen außerdem zur Verfügung.

Für 13 beliebte Urlaubsländer in ganz Europa stehen den Reisenden Auskünfte zur Verfügung. Fünf davon, Dänemark, Portugal, Slowenien, Polen und Österreich, sind allein in diesem Jahr neu dazu gekommen. Neben Informationen zur Wasserqualität, Wetterlage sowie eventuellen Badeverboten und Strandsperrungen, können Urlauber, ganz neu in diesem Jahr, auch alles Wissenswerte rund um die Badesituation erfahren. Dabei wird beispielsweise über besondere Vorkommnisse wie Quallen oder Algen berichtet.

Die stetig wachsende Zahl der Badeorte des ADAC-Sommerservice belegt, dass gute Wasserqualität und saubere Strände für Reisende von großer Bedeutung sind. Die zunehmend guten Werte in vielen Ländern zeigen außerdem, dass die Informationen des ADAC über die Qualität von Badegewässern und Stränden von den einzelnen Regionen sehr ernst genommen werden und zu einer Verbesserung der Wasserqualität führen.



Donnerstag, 29. Mai 2008

Landkarten MOTORWELTJetzt gilt auch in Slowenien die Verpflichtung eine Warnweste zu tragen, sobald Autofahrer nach einem Unfall oder einer Panne auf Autobahnen und Schnellstraßen das Auto verlassen. Um beispielsweise im Urlaub keine bösen Überraschungen in Sachen Bußgeld zu erleben, hat der ADAC die Länder zusammengestellt, die das Tragen oder Mitführen einer reflektierenden Warnweste gesetzlich vorschreiben. Erst vor kurzem wurde die Tragepflicht in Luxemburg und Ungarn eingeführt. Damit wächst die Zahl der Länder mit Warnwestenpflicht weiter. Schon seit längerem gilt die Warnwestenpflicht in Belgien, Kroatien, Italien, Österreich, Portugal, der Slowakei, Spanien und Norwegen (nur für in Norwegen zugelassene Fahrzeuge).

In manchen Ländern reicht es, die Weste (die der Euro-Norm EN 471 entsprechen muss) im Pannenfall zu tragen, in anderen muss sie immer im Auto mitgeführt werden. In Kroatien, Norwegen, Österreich, Portugal, der Slowakei und Tschechien ist das Deponieren der Westen im Pkw vorgeschrieben. Bei Nichtbeachtung der Trage- oder Mitführpflicht drohen empfindliche Strafen. Sollte sich bei einer Kontrolle die Weste nicht im Auto befinden oder außerhalb des Fahrzeugs nicht getragen werden, kann das zwischen 14 Euro (Österreich) und maximal 1375 Euro (Belgien) kosten.

Wer in Deutschland mit seinem privaten PKW unterwegs ist muss keine Weste mitführen, die Verpflichtung gilt nur für den gewerblich genutzten Verkehr. In Tschechien gilt die gleiche Regelung. Rumänien beschränkt sich auf eine Westenpflicht für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Unabhängig von Vorschriften und drohenden Strafen, empfiehlt der ADAC immer eine Warnweste mitzuführen und diese im Falle einer Panne oder eines Unfalls freiwillig zu tragen, um von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen zu werden.

Grafik: ADAC



Mittwoch, 28. Mai 2008

darsWas gibt es Schöneres, als sich bei einem Mobilurlaub der Natur hinzugeben? Musik und Natur stehen seit Jahrhunderten in einer engen Beziehung zueinander. Die Wellen des Meeres, der Gesang der Vögel oder das Waldesrauschen sind und waren dabei wichtige Inspirationsquellen für Künstler aller Epochen.

“Naturklänge” sind vielleicht sogar der Ursprung aller Musik. Die gleichnamige Konzertreihe des Tourismusverbandes Fischland-Darß-Zingst möchte diese Zusammenhänge an landschaftlich reizvollen Orten erlebbar machen und Besuchern dazu auch die Möglichkeit geben, die Region rund um den Nationalpark “Vorpommersche Boddenlandschaft” sowie das Binnenland weiter kennen zu lernen.

Musikalisch erwartet sie dazu ein außergewöhnliches und genreübergreifendes Programm von Klassik über Jazz bis zu zeitgenössischen Klängen in unterschiedlichsten Besetzungen. Im fünften Jahr der Konzertreihe “Naturklänge” haben viele Veranstaltungen bereits Kultstatus erreicht. Wichtiger als spektakuläre Events zu kreieren, sind für die Organisatoren aber die eher leisen Töne im Zusammenklang von Mensch und Natur, auch als Symbol für den “sanften Tourismus” in der Region.

Ob am “Hohen Ufer” zwischen Ahrenshoop und Wustrow, vor den Volieren des Vogelpark Marlows, bei “Swimming Piano” in Schlemmin oder an den anderen Orten, (er)hören Sie Menschen und ihre Musik als harmonischen Bestandteil der Natur und nehmen die Besucher einzigartige sinnliche Erlebnisse mit nach Hause, denn “Die Welt ist Klang“.



Dienstag, 27. Mai 2008

a380Klar, Mobiltouristen fühlen sich auf den Straßen der Welt zu Hause. Doch auch sie können sich wohl nicht der Faszination Fliegen entziehen. Die ist dieser Tage hautnah in Berlin zu spüren. Mit Rekordbeteiligung hat die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) ihre Pforten geöffnet. Bis zum 1. Juni zeigen 1.127 Aussteller aus 37 Ländern die gesamte Palette an aktuellen und künftigen Produkten und Dienstleistungen aus der Luft- und Raumfahrttechnologie. Das 250.000 Quadratmeter große Messegelände auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld ist restlos belegt. Dreizehn Messehallen mit insgesamt 55.000 Quadratmetern Hallenfläche sowie fünf Freigeländeflächen (95.000 Quadratmeter) stehen für die Präsentation zur Verfügung.

Etwa 100.000 Quadratmeter dienen als Publikumsbereich sowie der Verkehrs- und Wegeführung. Damit wächst die Ausstellung im Vergleich zur letzten Veranstaltung um rund zehn Prozent bei den Ausstellern und der Hallenfläche. Partnerland der ist Indien, das den größten Auftritt auf einer Aerospace-Messe außerhalb des Landes zeigt. Daneben stellen Russland und die USA die größten ausländischen Beteiligungen.

Mehr als 300 Fluggeräte werden von Ausstellern und im Showprogramm zu sehen sein. Bei den Verkehrs- und Transportflugzeugen werden die Giganten der Lüfte erwartet. Mit dem Airbus A380 wird das größte, fortschrittlichste und ökologischste Verkehrsflugzeug der Welt mit einer typischen Kapazität von über 550 Passagieren die Besucher in seinen Bann ziehen. Die ebenfalls von Airbus gezeigte A330 stellt eines der größten und wirtschaftlichsten zweimotorigen Langstrecken-Verkehrsflugzeuge der Welt dar.

Erwartet werden auch die beiden größten, jemals in Serie gebauten Transportflugzeuge, die Antonov An-124 sowie die C-5 Galaxy von Lockheed Martin. Mit der C-17 Globmaster III von Boeing wird genau das Transportflugzeug der US Air Force präsent sein, das der ehemalige US-Präsident Bill Clinton vor der ILA 1998 anlässlich des 50. Jahrestages der Berliner Luftbrücke auf den Namen „Spirit of Berlin“ taufte. Unter den Transportmaschinen verkörpert auch die im Dienst der Bundeswehr befindliche A310 MedEvac, das „fliegende Krankenhaus“, auf der ILA ein außergewöhnliches Fluggerät.

Foto: ILA



Montag, 26. Mai 2008

munichDas Festprogramm zum 850. Stadtgeburtstag, das unter dem Motto „Brücken bauen” steht, wird den ganzen Sommer 2008 hindurch Einheimische und Gäste der Stadt in eine festliche Stimmung versetzen. Durch die aktive Teilnahme der Bürger wird der Stadtgeburtstag eine Feier für alle. München wird sich durch das Festprogramm ebenso als historisch und kulturell bedeutsame und wirtschaftlich erfolgreiche wie auch als internationale,sozial ausgleichende und aktive Stadt präsentieren.

Offizieller Beginn der Feierlichkeiten wird am 13. Juni ein Festakt in der Philharmonie im Kulturzentrum Gasteig sein. Daran schließt sich das Stadtgründungsfest an, das am 14. und 15. Juni mit erweitertem Programm und Festareal aufwartet. Höhepunkte im Juli sind das Festwochenende am St.-Jakobs-Platz am 5. und 6. Juli, bei dem erstmals alle Anrainer des Platzes gemeinsam ein zweitägiges Kulturprogramm präsentieren, und das Altstadtringfest, ein Umzug der anderen Art, bei dem sich am 19. und 20. Juli die Besucher auf dem autofreien Altstadtring rund um das Herz der alten Stadt durch verschiedene Szenen bewegen.

Das Programm lädt zum Genießen ebenso ein wie zur aktiven Teilnahme. Es bietet Szenen aus dem kulturellen, sozialen und sportlichen Münchner Leben und schlägt dabei eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Von 1. bis 3. August wird entlang der Isar sowie auf und unter den Brücken das Isarbrückenfest gefeiert: Eine romantische Inszenierung mit Theater, Musik, Licht und Tanz sowie Mitmachaktionen an der Lebensader der Stadt. Das Motto “Brücken bauen” steht für Geschichte, Gegenwart und Zukunft Münchens. Mit einem Brückenschlag begann 1158 die Stadtgeschichte, und auch der 850. Stadtgeburtstag soll Bücken schlagen – zwischen Menschen verschiedener Herkunft oder Religion, Jung und Alt, Arm und Reich.

Foto: Dominik Parzinger



Sonntag, 25. Mai 2008

kristallgrotte3Mit dem Erlebnis-Bergwerk Merkers eröffnet die K+S Gruppe den Besuchern die außergewöhnliche Möglichkeit, viele hundert Meter unter der Tagesoberfläche, “vor Ort”, selbst zu erleben, was es heißt, ein Bergmann zu sein. Neben dem Einblick in ein modernes Bergbauunternehmen gibt es Wissenswertes über die Geschichte, die Entwicklung und die Tradition des Kalibergbaus zu erfahren. Darüber hinaus überrascht das Erlebnis Bergwerk Merkers seine Gäste mit Attraktionen, die weltweit einzigartig sind.

Mit einem herzlichen “Glückauf” werden die Besucher von erfahrenen Bergleuten begrüßt und durch das Bergwerk in eine Tiefe bis zu 800 Meter begleitet. Es warten Stationen voller Spannung, der hallenartige Großbunker mit dem größten untertägigen Schaufelradbagger der Welt, die erst 1981 entdeckte Kristallgrotte, ein einzigartiges Naturwunder, mit Salzkristallen bis zu einem Meter Kantenlänge und das “Museum zum Anfassen”.

Oder man folgt General Eisenhower und schauen Sie im “Goldraum” vorbei. Dort lagerten bei Kriegsende die gesamten Gold- und Devisenbestände der Reichsbank und Kunstwerke von unschätzbarem Wert. Nicht zu vergessen, dass  ein Abschlussdrink an der tiefsten Bar der Welt den Bergwerksbesuch perfekt abrundet.

Foto: K+S Aktiengesellschaft



Samstag, 24. Mai 2008

syltZu Beginn des 20. Jahrhunderts war Sylt ein begehrtes Reiseziel für Künstler, die auf der Insel die Ruhe vor dem Großstadttrubel suchten und in den elementaren Naturerlebnissen Inspiration für ihre Werke fanden. Dieser Tradition folgen die zahlreichen kulturellen Angebote der Gegenwart, die auch in diesem Sommer für Aufsehen und Aufhorchen sorgen:

Die Ausstellungs- und Vortragsreihen haben die Stiftung “kunst:raum sylt quelle” in Rantum zur Pilgerstätte für Kulturfreunde aus ganz Deutschland werden lassen. Vom 20. Juni bis zum 14. September findet im Quellenhaus des Mineralbrunnens die Sommerausstellung des international bekannten Fotografen Jürgen Schadeberg statt, der die Geschichte seiner Heimat Südafrika über mehrere Jahrzehnte dokumentiert hat. In den Monaten Juli und August ist der kunst:raum außerdem Schauplatz des 5. Sylter Wissenschaftssommers.

Wie schon im vergangenen Jahr ist die Sylt-Quelle auch Spielstätte des Meerkabaretts, dem Inselableger der “Fliegenden Bauten” aus Hamburg. Vom 1. Juli bis 24. August steht in der für diese Zeit zum Theater umgebauten Produktionshalle alles auf der Bühne, was in der bunten Unterhaltungsszene einen Namen hat. Tim Fischer singt Zarah-Chansons, Roger Willemsen und Dieter Hildebrandt untersuchen gemeinsam die Weltgeschichte der Lüge, Götz Alsmann verrät sein “Geheimnis”, das “Ensemble Six” lässt die Comedian Harmonists wieder auferstehen und Gustav Peter Wöhler zeigt in seinen Lieblingsliedern seine “True Colors”. Auch das Schleswig-Holstein Musik Festival gastiert an zwei Abenden an der Sylt-Quelle.

Und damit ist noch lange nicht alles gesagt über den kulturellen Sommer auf Deutschlands chicster Insel. Mehr iNformationen gibt es im Netz.



Freitag, 23. Mai 2008

solanoNicht jeder, der Lust auf einen mobilen Urlaub hat, will gleich ein Reisemobil oder einen Caravan kaufen. Mieten ist da die perfekte Alternative. Der Hersteller Bürstner bietet jetzt die Online-Vermietung an. Mit ein paar Klicks steht das Fahrzeug zur Abreise bereit.

Den Alltag hinter sich lassen, die schönen Seiten des Lebens genießen. Hinfahren, wo es am besten gefällt und dabei die Welt von Bürstner entdecken.

Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie, ob für eine, zwei oder drei Wochen – der Wunsch der Mobilreisenden entscheidet.  Mietstationen gibt es in vielen Regionen und Städten Deutschlands, teilweise auch im benachbarten Ausland. Bei der großen Auswahl an Modellen, Grundrissvarianten, Wohnwelten ist das die Gelegenheit, beim Mieten die verschiedenen Bürstner-Fahrzeuge näher kennen zu lernen.

Foto: Bürstner



Donnerstag, 22. Mai 2008

lagamilchMilch ist ein Lebenssaft, der in vielen Bevölkerungsschichten noch besser bekannt gemacht werden sollte. Der 1. Juni ist der Internationale Tag der Milch bei der nordrhein-westfälischen Landesgartenschau in Rietberg am Fuße des Teutoburger Waldes. Und das mit tausenden von Besuchern bei der Großveranstaltung in der ostwestfälischen Kleinstadt.

Wir wird heute gemolken? Welche modernen Untersuchungsmethoden zur Frage der Trächtigkeit einer Kuh gibt es? Solche und viele Themen mehr werden angesprochen und auch anschaulich dargestellt. Dazu gibt es zahlreiche Schauvorführungen wie etwa Melken an lebenden Tieren, Ultraschall-Untersuchungsmethoden und Fotoshootings mit Kühen und Kälbern. Selbstverständlich soll bei aller Wissensvermittlung Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen.

Der 1. Juni steht zudem an anderer Stelle ganz besonders im Fokus der Kinder. Bundesweit findet der AOK-Familientag statt – und damit natürlich auch bei der LGS. Die Regionalstelle Bielefeld-Kreis Gütersloh der Krankenkasse lädt auf den Rietberger Schützenplatz zu einem attraktiven Programm ein. Es sieht unter anderem die Kindershow Jolinchen, mehrere Auftritte des Showteams aus dem Fitnessstudio Genesis, Vorführungen in asiatischer Entspannungstechnik, eine Menschenkicker-Turnieranlage, Torwandschießen, Torschussgeschwindigkeitsmessung, Dribbelparcours oder auch ein Elfmeterschießen gegen die Torfrauen des FC Gütersloh. Von 11 bis 15 Uhr wird eine Kinderschminkaktion am Aktionstag angeboten.

Foto: Landesgartenschau Rietberg-Park 2008 GmbH



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