Samstag, 9. Februar 2008

Das Potenzial ist nicht zu unterschätzen. Rund 3,2 Millionen Camping- und Caravaningreisen unternahmen die Deutschen im vergangenen Jahr. Die Anzahl der Übernachtungen ist noch um ein Vielfaches höher, denn die Liebhaber von Ferien im Grünen unterscheiden sich von Otto Normalurlauber – sie gehen öfter und länger auf Tour. Da sie dabei auch noch überdurchschnittlich viel ausgeben, ist es nur mehr als selbstverständlich, dass der mobile Urlaub auf den Reisemessen breiten Raum findet. So auch auf der C-B-R Freizeit und Reisen, die vom 14. bis 18. Februar in der Neuen Messe München stattfindet.

Caravane und Motorcaravane werden dort in vielen Variationen ebenso präsentiert wie Pick-up-Systeme, Campingbusse und Freizeitfahrzeuge. Nicht jeder möchte sich gleich einen Wohnwagen oder ein Reisemobil kaufen, so informieren auch Vermieter über ihre Leistungen. Aber auch an das Zubehör wie Fahrzeugteile, Vorzelte, Sonnendächer und Campingausrüstung wurde gedacht. Nicht zuletzt sind auch Verbände, Vereinigungen und Fachpresse vor Ort.

Die C-B-R ist die bedeutendste Messe zu den Themen Freizeit und Reisen in Süddeutschland und dem angrenzenden Ausland. Sie bietet einen umfassenden Überblick über den Freizeit- und Reisebereich und lädt die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren in zahlreichen Erlebniswelten ein. Rund 1500 Aussteller aus 60 Ländern sind auf 66.000 Quadratmetern in München vertreten.

Foto: Messe München



Freitag, 8. Februar 2008

Das Concorde-Wintertreffen findet vom 25. Februar bis zum 2. März erstmalig in Krün am Tennsee statt. Mit dem dort ansässigen Alpen-Caravanpark hat Concorde einen idealen Partner gefunden.

Der Caravanpark bietet durch seine einmalige Hochlage die Gewähr für nebelfreie und lange Sonnentage. Das Isartal bietet mit 60 Kilometern geräumten Winterwanderwegen und 30 Kilometer langen Loipen ideale Voraussetzungen für Spaziergänger und Skilangläufer. In 300 Metern Entfernung führt die am nächsten gelegene Loipe vorbei. Am 400 Meter entfernten Barmsee befindet sich ein kleiner Skilift. Die Skigebiete in Mittenwald, der Skizirkus Garmisch-Partenkirchen und die Region um Seefeld bieten für jeden Anspruch die richtige Abfahrt.

Auf dem Programm stehen unter anderem Ausflüge zum Karwendel und dem Kloster Ettal, Winterbogenschießen, aber auch viel Zeit zur freien Verfügung. Anmeldeunterlagen können telefonisch bei Kerstin Windisch unter (09555) 92250 angefordert werden.

Foto: Concorde



Freitag, 8. Februar 2008

Ein fast schon historisches Ergebnis: Die Hymer AG erreichte bei der von den Fachzeitschriften „promobil“ und “Caravaning” durchgeführten Leserwahl zum Reisemobil und Caravan des Jahres 2008 branchenweit überwältigende Platzierungen. In den zwölf Reisemobilkategorien gingen sechs erste und zwei zweite Platzierungen an Hymer-Reisemobile. In den fünf Caravan-Kategorien erreichten Eriba-Caravans von Hymer zweimal den ersten, einmal den zweiten und einmal den dritten Platz.
Bei den Reisemobilen heißen die Sieger Hymer Camp CL (Alkoven zwischen 50.000 und 60.000 Euro), Hymer Tramp CL (Teilintegrierte bis 50.000 Euro), Hymer Tramp SL (Teilintegrierte über 50.000 Euro), Hymermobil B-Klasse CL (Integrierte bis 65.000 Euro), Hymermobil B-Klasse SL (Integrierte bis 65.000 Euro) und Hymermobil S-Klasse (Integrierte über 100.000 Euro). Zweite Plätze erreichten der Hymer EXSIS-i (Integrierte bis 65.000 Euro) sowie der Hymer Van in der Kategorie Van.

Bei den Caravans hießen die Sieger aus dem Hause Hymer Eriba-Feeling (Leicht- und Kompakt-Caravans) und Eriba-Nova S (Luxus-Caravans). Die Modellreihe Eriba-Nova GL/SL erreichte den zweiten Platz in der Kategorie Mittelklasse und der Eriba-Touring den dritten Platz bei den Leicht-/Kompakt-Caravans.

Diese Ergebnisse spiegeln die Bewertung und Befragung von Lesern, das heißt aktive Reisemobilisten und Caravaner, wider. Dies erhöht die seriöse Wertigkeit der einzelnen Platzierungen im Vergleich zu den Wettbewerbsprodukten. Als Gradmesser bezüglich der Akzeptanz der aktuellen Produktlinien bedeutet dies für Hymer, dass die gewählte Produkt- sowie Marketingpolitik sehr überzeugend den Geschmack der Kunden trifft.

Weitere Informationen zu Hymer, zur aktuellen Produktpalette und zu den zahlreichen exklusiven Dienstleistungen finden Interessierte unter www.hymer.com.

Foto: Hymer
 



Mittwoch, 6. Februar 2008

Eine der größten Frühjahrsmessen veranstaltet der Freistaat Caravaning & More in Sulzemoos bei München vom 14. bis 24. Februar. Und sie dreht sich ausschließlich um Reisemobile und Caravans. Auf rund 65.000 Quadratmetern präsentieren die fünf dort ansässigen Betriebe, Glück, Hymer-Zentrum Sulzemoos, Hofstetter, CRM und Zellerer, mit ihren 16 Marken über 800 Fahrzeuge.

Die Mega/Caravaning/Woche (M/C/W) bietet alle Premierenfahrzeuge nd Sondermodelle an einem Ort. Grund genug in einem der größten Caravaning-Zentren Europas direkt an der A8 Station zu machen. Besonderes Messe-Highlight: Auf alle Zubehörartikel im Freizeitmarkt gibt es zehn Prozent Rabatt. Auf zusätzlichen 1000 Quadratmetern werden in einem beheizten Zelt weitere Zubehörprodukte angeboten.

Ebenfalls einzigartig: Im Zelt gibt es für die Gäste der M/C/W gratis Eintopf und Getränke. Außerdem erscheint pünktlich zur Messe der neue Freiistaat-Schnäppchenführer und der aktuelle Zubehörkatalog. Beide können auf der Freistaat-Internetseite heruntergeladen werden.



Dienstag, 5. Februar 2008

Das Fährunternehmen Moby startet mit einer Preisoffensive ins neue Jahr. Das Motto ist einfach: Wer früh bucht, kann kräftig sparen. Genauso attraktiv wie die Rabatte ist für Campingurlauber aber auch, dass Moby seine Camping-an-Bord-Angebote erweitert hat.

Camping an Bord ist eine beliebte Variante der Fährüberfahrt. Viele Fährgesellschaften bieten diese Möglichkeit nur sehr eingeschränkt an, bei Moby können Reisende auf drei Fähren der Flotte ihr mobiles Eigenheim auch während der Überfahrt nach Sardinien nutzen. Die Easy zum Beispiel fasst 1000 Passagiere und 200 Wohnmobile. Eine einfache Überfahrt mit einem kleinen Reisemobil und zwei Personen kostet rund 150 Euro.

Camping an Bord kann vom 1. April bis zum 30. September auf den Strecken von Livorno und Piombino nach Olbia und zurück genutzt werden. Aus Sicherheitsgründen müssen lediglich ein paar Spielregeln beachtet werden. Falls es die Wetterbedingungen erforderlich machen, kann der Kapitän die Passagiere bitten, vom Campingdeck in den Innenbereich des Schiffes zu wechseln. Auf das Kochen muss während der Überfahrten ebenso verzichtet werden wie auf den Gebrauch von Gasflaschen. Außerdem sind für Camping an Bord nur Dieselfahrzeuge erlaubt. Weitere Informationen gibt es direkt bei Moby.

Foto: Messe München GmbH



Montag, 4. Februar 2008

Eine saubere Emission – und eine erfolgreiche noch dazu. Die vom Tourismusverband und dem Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns eingeführte Waldaktie hat sich zum Verkaufsschlager entwickelt. Zwei Monate nach der ersten Anpflanzungsaktion im ersten Klimawald bei Neustrelitz sind bereits 1000 Waldaktien verkauft worden. Hinzu kommen die von Sponsoren erworbenen Aktien. Damit können in den beiden Klimawäldern in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie in denen auf Usedom und Rügen Flächen von mehr als 10.000 Quadratmetern aufgeforstet werden.

Die nächste Pflanzaktion ist für den 25. April, Tag des Baumes, in der Nähe von Koserow auf Usedom geplant. Dort erhalten Urauber erstmals die Chance selbst mit anzupacken und Bäume zu pflanzen. Unter anderem wird dort von Studenten und Dozenten der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig das Waldstück Opus 2, Nachfolgewerk des im November in Neustrelitz aufgeführten Opus 1, zu sehen und zu hören sein.

Waldaktien können im Internet bestellt werden. Sie werden nach dem Kauf per Post versandt. Interessenten haben die Möglichkeit, Flächen in den bislang vier ausgewiesenen Klimawäldern auszuwählen und diese im Netz darstellen zu lassen. Für den Kaufpreis einer Aktie in Höhe von zehn Euro können auf einer Fläche von zen Quadratmetern Harthlzbäume gepföanzt und gepflegt werden. Sie gleichen die im Urlaub von einer vierköpfigen Familie verursachten Kohlendioxid-Emissionen aus.

Foto: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern



Sonntag, 3. Februar 2008

Der 4. Februar ist Rosenmontag. Während es in vielen Gegenden Deutschlands höchstens Kopfschütteln verursacht, versetzt das närrische Treiben vor allem das Rheinland in einen Ausnahmezustand. Er ist zwar kein gesetzlicher Feiertag, aber dennoch geben viele Arbeitgeber im Westen der Republik ihren Mitarbeitern frei, damit sie mit “Helau” und “Alaaf” Karneval feiern können.

Nachdem Napoleon nicht nur in Venedig, sondern auch im Rheinland den Karneval verboten hatte, sollte er nach dem Wiener Kongress 1815 reformiert werden. 1822 gründete sich ein Festkomitee in Köln, um sich der Sache anzunehmen. Dessen Hauptversammlung fand nach dem vierten Fastensonntag, also vier Wochen nach dem Karneval statt. Dieser Sonntag wurde auch Rosensonntag genannt, weil der Papst an ihm eine goldene Rose weihte und einer verdienten Persönlichkeit überreichte.

So wurde das Komitee auch Rosenmontagsgesellschaft genannt. Der erste Umzug fand 1823 in Köln statt, von wo sich der Brauch ausbreitete. Der erste Karnevalsumzug in Mainz fand 1838 statt, wurde damals noch Maskenzug genannt. In Damme im Landkreis Vechta wird der Rosenmontag schon eine Woche früher gefeiert. Dies geht auf eine Anweisung des Bistums Münster zurück, die vorsah, dass an den beiden Tagen vor Aschermittwoch gebetet und nicht gefeiert wird.



Samstag, 2. Februar 2008

Mit einem international anspruchsvollen Programm startet das Braunschweig Classix Festival in eine besonders spannende klangvolle und festliche Spielzeit voller Musik in allen Facetten. Herausragende Konzertereignisse von der ernsten Musik bis zur anspruchsvollen Unterhaltung durch viele Epochen, Gattungen und Genres, namhafte wie entdeckenswerte Künstler wie Dominique Horwitz machen ebenso wie thematische Programmschwerpunkte die musikalische und künstlerische Atrraktivität des Festivals aus.

Im Programm werden 46 Konzerte an 25 Spielstätten – Konzertsäle, Burgen, Bibliotheken, reizvolle Kirchen und Klöster, Schafställe, Fabrikationshallen und unter freiem Himmel – veranstaltet. Das Jahresprogramm erstreckt sich über vier Teile. Das Festival vom 27. April bis 15. Juni, das PWC Openair am 7. September, das Highlight am 14. Oktober und das Podium von 16. bis 30. Novmber.

Auch wenn bis zum Auftakt noch ein wenig Zeit ist, der Vorverkauf hat bereits begonnen. Wer seine Tickets bis zum 31. März bucht, erhält für fast alle Konzerte einen Rabatt von fünf Prozent. ADAC-Mitglieder haben einen weiteren Vorteil. Wenn sie ihre Karten auf der Internetseite buchen, sparen sie die Vorverkaufsgebühren. Weitere Informationen zum Braunschweig Classix Festival gibt es im Netz.

Foto: Braunschweig Classix Festival



Freitag, 1. Februar 2008

Stadt der Wissenschaft. Diesen Titel hat sich Jena für das Jahr 2008 gegeben. Unter dem Motto “Wissen und Wachsen. Made in Jena” werden zahlreiche Veranstaltungen zu dem Thema stattfinden. Kein unbekanntes Thema in der Stadt übrigens, denn über 25.000 Studierende und junge Wissenschaftler leben in Jena, neben der 450 Jahre alten Friedrich-Schiller-Universität und der vor 15 Jahren gegründeten Fachhochschule gibt es noch 30 weitere Forschungseinrichtungen.

Eine multimediale Stadtillumination bildet am 2. Februar den Auftakt. Bekannte Orte werden mit künstlerischen Farbspiele angeleuchtet und in einen Klangteppich gehüllt. Da die einzelnen Stationen nur wenige Fußschritte auseinanderliegen, erwartet die Besucher ein ganz besonderer Spaziergang. Los geht es um 17.30 Uhr, wenn sich riesige weiße Gestalten der französischen Straßencompanie Cie des Quidams in majestätisch lecuhtende Wesen verwandeln.

Auch die anderen Stationen starten dann ihr Programm. Das Phyletische Museum projiziert lebendige Gemälde auf die Eingangsfassade und erweckt diese zum Leben. Das Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität wird mit speziellen Gläsern in einen leuchtenden Farbspiegel getaucht. Im stündlichn Rhythmus erzeugen Künstler um die Frank-Stella-Skulpturen ein Spektrum aus atmosphärischen Klängen und bewegten Lichteindrücken. Alle Stationen des Events “Jena leuchtet” sind bis Mitternacht begeh- und erlebbar.

Foto: Tino Zippel



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