Freitag, 29. Februar 2008
Viele Unfälle mit Reisemobil oder Wohnwagen-Gespann können verhindert werden, wenn sich der Fahrer über die Fahreigenschaften seines rollenden Untersatzes im Klaren ist. Die Firma Bürstner möchte, dass die Campingfreunde im Urlaub sicher unterwegs sind, denn jedes Fahrzeug reagiert in anderer Form. Dabei ist es zum Beispiel unerheblich, ob man sich ein neues Zugfahrzeug oder einen neuen Caravan angeschafft hat. Eine ganz neue Situation ergibt sich auch beim Umstieg vom Caravan auf ein Reisemobil und natürlich bei der Neuanschaffung eines anderen Reisemobils – in jedem dieser Fälle ist das Fahrverhalten ein anderes.
Eine gte Vorbereitung bieten die Bürstner-Fahrsicherheits-Wochenenden auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrum in Kempten im Allgäu. Dort kann auch das Fahrzeug direkt auf dem Gelände abgestellt werden. Das Training bietet Bürstner unabhängig von der Marke an, denn das Ziel ist die Sicherheit.
Erfahrene Instruktoren geben Informationen und Tipps wie man das Fahrzeug auch in Gefahrensituationen sicher beherrscht. Die nächsten Trainings finden vom 18. bis 20. April (Caravane) und von 24. bis 26. April (Reisemobile) statt. Eine frühzeitige Anmeldung ist ratsam, denn die Plätze sind begrent.
Foto: Bürstner
Donnerstag, 28. Februar 2008
Der Siegener Hersteller Dometic, der bislang auf dem deutschen Freizeitfahrzeugmarkt hauptsächlich durch seine Kühlschränke bekannt war startet jetzt im Sanitärbereich durch und positioniert sich auch im Bereich Zubehör, was vom neu übernommenen Spezialisten Waeco abgedeckt werden soll. ”Wir wollten die Branche schon immer stimulieren”, bilanzierte Dometic-Geschäftsführer Joachim Kinscher die Anstrengungen , “und das ist uns jetzt sicherlich wieder gelungen”.
Jetzt stellte Dometic mit der CT 3000 eine Keramik-Kassetten-Toilette vor, die zwar 1,8 Kilogramm schwerer als die bislang im Handel befindlichen Toiletten ist, insgesamt aber eine Vielzahl von Features bietet, die zeigen, wie intensiv bei der Planung der neuen Toilette die Endverbraucher-Wünsche mit ins Kalkül gezogen wurden. Dometic brachte in die Entwicklung der neuen Toilette viel Know How aus seinen Produktionsstätten in Amerika mit, wo der Hersteller bereits jetzt Vakuum-Toiletten für Freizeit-, Nutzfahrzeuge und Boote baut, die weltweit im Einsatz sind. Hier ist als Werkstoff Porzellan gefragt, in Siegen entschloss man sich daher, das Wissen, an die deutschen Bedürfnisse angeglichen, auch in der heimischen Produktion einzubringen. Daher beschränkte sich Dometic nicht nur auf die Konzeption einer Vakuumtoilette für den Einsatz in den Premiumfahrzeugen, sondern bringt auch eine Kassettentoilette für den großen Markt – und die hat es in sich.
In Deutschland spielt vor allem das Gewicht eine große Rolle. Daher lag das Augenmerk in der Entwicklungsabteilung nicht nur auf einem modernen Haushaltsdesign, sondern vor allem auf der schlanken Linie des Neuzugangs in der Produktfamilie. Es ist nur rund 1,8 kg schwerer als bisherige Toiletten, erfüllt aber eine Vielzahl von Herstellervorgaben und Kundenwünschen. Und die betreffen zunächst einmal die unveränderten Standardabmessungen und einen möglichst geringem Wasserverbrauch. Das wurde verwirklicht. Herausgekommen ist eine Kassetten-Toilette, die optisch und von ihrer Sitzhöhe her, eher an die Toiletten daheim erinnert. Die Toilettenschüssel ist rund, die Sitzhöhe ist höher als bisher, der gesamte Toilettenblock ist dennoch acht Zentimeter kürzer als die bisherigen Modelle. Für das Service-Display, auf dem beispielsweise der „Beladungsstand“ der Toilette angezeigt wird, hat man sich für eine bewusst einfach gehaltene Symbolik entschieden.
Eindeutiger „Hingucker“ bleibt aber das Keramik-Inlay, die leicht zu reinigende, kratzfeste Toiletten-Schüssel, die auf einem stabilen Kunststoffblock montiert ist. Letzterer wirkt gewichtsreduzierend und bringt zugleich eine vergleichsweise hohe Steifigkeit. Obendrein ist der Toilettenblock fast universell innerhalb der Nasszelle zu positionieren, denn die Sitzfläche kann, vor der Montage, in 15 Grad-Schritten eingestellt werden, so dass nur noch der Toilettendeckel bewegt werden muss. Und der lässt sich, auch das ein Hygiene-Pluspunkt, der bislang noch nicht möglich war, sogar noch problemlos austauschen – vielleicht sogar, um mit der Dometic neue Farbakzente im Badezimmer zu setzen?
Foto: Dometic
Mittwoch, 27. Februar 2008
Von O bis O, also von Oktober bis Ostern lautet die Faustregel für das Fahren mit Winterreifen. Umgekehrt bedeutet dies, dass ab Ostern weder die Somerreifen aufgezogen werden sollten. In diesem Jahr liegt das Fest um Christi Auferstehung besonders früh im Kalender, bereits in gut drei Wochen werden die bunten Eier gesucht. Damit die Suche nach dem passenden Somerreifen etwas einfacher wird, gibt der ADAC mit einem aktuellen Test Hilfestellung. Und kommt dabei zu erfreulichen Ergebnissen.
28 von 37 untersuchten Modellen haben beim aktuellen Test mit “besonders empfehlenswert” oder “empfehlenswert” abgeschnitten. Zur Gruppe der “nicht empfehlenswerten” Reifen gehören ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie bei uns relativ unbekannte Marken aus Fernost.
Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der Pirelli P 6, der Bridgestone Turanza ER 300, der Vredestein Sportrac 3 und der Dunlop SP Sport Fastresponse. Das Prädikat “besonders empfehlenswert” erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Nur ein “empfehlenswert” gab es für die Neuentwicklung von Michelin, den Energy Saver. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen Wanli S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar.
In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, Continental EcoContact 3, Fulda EcoControl und Kumho Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte Kumho KH15 in früheren Tests “nicht empfehlenswert”, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue Yokohama C.drive und der Maloya Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen im Test nur ein Urteil zu: „nicht empfehlenswert“.
Foto: ADAC
Dienstag, 26. Februar 2008
Die Tage werden länger, wärmende Sonnenstrahlen erwecken Wiesen und Wald und die ersten Blumen beginnen zu blühen. Vöglein zwitschern, überall entsteht neues Leben und die kalte und dunkle Jahreszeit ist nun fast zu Ende. Schon seit Menschengedenken wird dem Frühling eine besondere Magie zugeschrieben. Nicht nur die Natur erwacht – längst vergessene, sagenhafte Gestalten, Feen und Hexen treiben sich im Wald herum und erzählen Ihre Erlebnisse.
Am 1. März hat sich das Haus der Nachhaltigkeit in Trippstein zusammen mit der Gästeführer Interessensgemeinschaft Südwestpfalz wieder einmal ein „sagenhaftes” Programm für Familien mit Kindern ausgedacht. Bei einem abenteuerlichen Waldspaziergang in der Abenddämmerung begegnen den Wanderern verschiedene Gestalten aus der Pfälzer Sagenwelt, die ihre Geschichte zu erzählen haben. Nach der Rückkehr können die Kids ihren eigenen “Schatz” basteln, sich über den wärmenden Punsch hermachen oder in einer Ecke den Sagen- und Geschichtenerzählern lauschen.
Der Abend klingt am nächtlichen Lagerfeuer bei Stockbrot und einer speziellen “Winterverbannungsszeremonie” aus. Es wird gebeten wetterfeste Kleidung und Sitzkissen mitzubringen. Wem das Stockbrot nicht reicht, kann seine selbstmitgebrachten Würstchen grillen. Um eine Voranmeldung wird gebeten.
Foto: Haus der Nachhaltigkeit
Montag, 25. Februar 2008
In der Debatte um die Einführung einer so genannten City-Maut sieht der Auto Club Europa (ACE) die Städte gefordert. Ihnen solle die Entscheidung darüber im Rahmen der demokratischen Willensbildung und der kommunalen Selbstverwaltung überlassen bleiben. “Es ist doch alleine Sache der Städte über kommunale Straßengebühren zu befinden, Brüssel und die EU können hier niemandem was überstülpen”, sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner. In punkto Maut sei aus Sicht des ACE derzeit auch überhaupt kein dringender Handlungsbedarf für deutsche Metropolen erkennbar.
“Statt Restriktionen brauchen wir in Ballungsgebieten vor allem einen wettbewerbsfähigen Öffentlichen Personennahverkehr”, sagte Hillgärtner. Er verwies zugleich auf eine frühere Umfrage seines Clubs, der zufolge eine Mehrheit der Autofahrer in Deutschland eine City-Maut nach Londoner Vorbild unter bestimmten Voraussetzungen immerhin für vertretbar hält.
Knapp 20 Prozent der 2059 Befragten können sich die Gebühr gegen Staus und Parkplatznot in Kernstädten “durchaus”, rund 19 Prozent “vielleicht” vorstellen. Weitere 20 Prozent stimmten für eine kommunale Straßennutzungsgebühr, “wenn sie zweckgebunden ist”. 22 Prozent hingegen stimmten gegen die Einführung einer City-Maut, 19 Prozent der Befragten hatten sich dazu keine Meinung gebildet.
Sonntag, 24. Februar 2008
Die “Viva Touristika – Boot/Reisen/Caravan” findet in diesem Jahr zu einem neuen Termin und mit einem erweiterten Ausstellerkreis statt. Unter dem gemeinsamen Dachthema “Reisen/Urlaub” vereint die Messe vom 28.bis 30. März erstmals die Themen Reisen, Boot und Caravan. Die “Viva Touristika” und die ehemalige “Camping, Boot, Freizeit” wurden verschmolzen und bieten nun gemeinsam allen interessierten Besuchern rund um die genannten Themen eine neue Vielfalt rund um den Urlaub.
Mehr Aussteller, mehr Fläche, mehr Besucher, mehr Erlebnis – die Messe wird für den Besucher attraktiver. Erstmals in der Geschichte der Messe wird die ganze Halle belegt sein. Für die Besucher ist dies ein Gewinn und ein neues Messeerlebnis. Ebenso für die HanseMesse und den Messestandort Rostock. Erwartet werden rund 150 Aussteller aus ganz Deutschland, mehrere Länderbeteiligungen, Bootshersteller- und Händler, Caravan- und Wohnmobilhändler.
Die Besucher erwartet eine Vielzahl an nationalen und internationalen Reiseangeboten, Caravans,Wohnmobilen und Booten. Aus dem Bereich “Freizeit” präsentieren sich Angelshops, die durch Vorträge ergänzt werden. Ein Marktplatz bietet Kurzweil zum Stöbern rund um das Thema “Reisen”.
Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm lädt zum Verweilen ein. Unter anderem gibt es Reisen zu gewinnen, Multivisions-Shows über interessante Urlaubsregionen in Deutschland und weltweit, interessante Interviews zu Ferienregionen, Vorträge zum Thema “Angeln”, eine Gebrauchtbootbörse und einen Caravan-Übungs-Parcours, auf dem interessierte Besucher Wohnmobile und Wohnwagengespanne testen können.
Der Veranstalter Expotec wird auswärtigen Freunden des Caravan und Campings erstmals die Möglichkeit bieten, auf einem Übernachtungsparkplatz bei der Messe ihr Domizil aufzuschlagen.
Foto: Expotec
Samstag, 23. Februar 2008
Mehr als vier Millionen Krokusse werden in diesem Frühjahr wieder den Schlosspark von Husum in ein einziges, schier unendliches lila Blütenmeer verwandeln. Das ist einmalig in Norddeutschland. Das ist der Anlass für das Krokusblütenfest, das in diesem Jahr am 15. und 16. März gefeiert wird.
Grund ist der “Crocus napolitanus”, eine wildwachsende Pflanze aus den südlichen Regionen Europas, die seit mehreren hundert Jahren für eine einmalige Blütenpracht sorgt. Diesem Wunder verleihen die Husumer königliche Würde. Im Rahmen des Festes wird die Husumer Krokusblütenkönigin gewählt. Und nicht nur das. Die Besucher erwartet zudem ein attraktives Rahmenprogramm.
So gibt es einen Kunsthandwerkermarkt im malerischen Schlosshof mit über 60 Ausstellern, etwa mit Haus- und Gartendekorationen zum Frühjahr, Schnitzereien, Glashandwerk und vielem mehr. Auf dem Markt der nordfriesischen Kreisstadt, rund um Husums Wahrzeichen, dem Tinebrunnen wartet dann auch die traditionelle bunte Meile mit vielen Garten- und Blütenträumen von lokalen Gartenbaubetrieben. Abwechslungsreiche Gastronomiestände neben dem interessanten Angebot der Restaurants in der Stadt und bunte Fahrgeschäfte für Kinder locken Besucher aus dem ganzen Land regelmäßig zu zehntausenden nach Husum.
Höhepunkt am Sonnabend ist natürlich die Proklamation der neuen Krokusblütenkönigin um 12 Uhr auf dem Balkon des alten Rathauses am Markt. Umrahmt von Musik und vielen Gästen der Zeremonie wird die neue Krokusblütenkönigin von Husum in ihr Amt eingeführt.
Foto: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH
Freitag, 22. Februar 2008
Noch bis zum 6. April hat das erste Eis- und Schneeskulpturen-Festival in Berlin seine Tore geöffnet. Unter dem Titel “Alexa presents On Ice Berlin – Eisskulpturen-Weltausstellung” führt es die Besucher durch die Weltgeschichte der Architektur – von den antiken Weltwundern bis ins moderne Berlin. Die coolen Kunstwerke sind täglich von 10 Uhr bis 22 Uhr zu bestaunen, bei acht Grad unter Null. Die spezielle, 1000 Quadratmeter große Thermohalle befindet sich direkt neben dem Eingang des Einkaufs- und Freizeitcenters Alexa am Alexanderplatz.
Die Reise beginnt in Asien an der Chinesischen Mauer und geht weiter nach Indien zum Taj Mahal. Von dort aus führt der Weg zum römischen Kolosseum und zu den Statuen von Michelangelo. Die Pyramiden von Gizeh, eine Pyramide aus der Mayastadt Chichen Itza und die Ruinen von Machu Picchu aus dem Inkareich erinnern an vergangene Hochkulturen. Über Rio de Janeiro geht es weiter nach Berlin. Brandenburger Tor, Reichstag, Fernsehturm und Olympiastadion sind nur einige Beispiele für eiskalte Sehenswürdigkeiten aus der Hauptstadt. Und natürlich darf einer auf keinen Fall fehlen: Auch Eisbär Knut ist mit von der Partie. Unterwegs begegnen die Besucher unter anderem chinesischen Terrakottasoldaten, römischen Legionären, Mayapriestern sowie brasilianischen Tänzerinnen.
50 internationale Künstler haben zwei Wochen mit 500 Tonnen Eis und Schnee gewerkelt. Rund 50 Künstler aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Tschechien, Finnland, Deutschland und den Niederlanden bearbeiteten die 250 Tonnen Eis und 250 Tonnen gepressten Schnee mit Kettensägen, Bunsenbrennern, Spachteln, Meißeln und Schnitzmessern, um aus dem gefrorenen Wasser rund 30 beeindruckende Skulpturen zu gestalten. Dazwischen zieren Eis- und Schneelandschaften den Wegesrand und machen die eiskalte Reise um die Welt zu einem echten Erlebnis.
Foto: Alexa
Donnerstag, 21. Februar 2008
Im November 1992 schlossen sich mehrere freiberuflich und selbständig arbeitende Kölner Stadtführer zusammen und gründeten den Verein “Kölner Stadtführer e.V.” Heute kümmern sich 75 Mitglieder um Heimatpflege und Förderung des Tourismus in Köln und Umgebung. Auf ihrem Programm stehen vielfältige Themen und Führungen, die dem gestiegenen Anspruch der Touristen gerecht werden.
Der Kölner Verein ist Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD) und beteiligt sich an den bundesweiten Projekten des Verbands. Am Weltgästeführertag etwa, der in aller Welt als International Tourist Guide Day am 21. Februar begangen wird, bieten er seit einigen Jahren kostenlose Führungen zu dem jeweiligen Motto an, das alljährlich bei der BVGD-Jahreshauptversammlung beschlossen wird.
Der diesjährige 19. Weltgästeführertag steht unter dem Motto “Brücken schlagen – Brücken bauen” und alle Interessierten sind 24. Februar zur Teilnahme an unseren vielfältigen kostenlosen Führungen zu diesem Thema eingeladen, die eigens zu diesem Anlass erarbeitet wurden.
Die Führungen stehen unter anderem unter den Mottos ”Brücken über den Strom - Mausefalle und Preußenpracht”, ”Eigelsteinviertel - Brücken schlagen zwischen den Kulturen” und ”Die Brücke und der Neue Expressionismus – Geistige Brücke zwischen zwei Kunstepochen”. Ein Abstecher in die Domstadt lohnt sich auf jeden Fall.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Sterne für die Besten! Unter diesem Oberbegriff stand die diesjährige Verleihung der DCC Europapreise 2008 auf der Essener Frühjahrsmesse Reise/Camping an fünf hervorragende europäische Campingplätze.
In einer feierlichen Veranstaltung zeichnete der DCC mit Unterstützung der Messe Essen anlässlich der diesjährigen Reise/Camping wieder hervorragende Campingplätze mit dem DCC Europa-Preis 2008 aus.
Mit dem Preis sollen Campingplätze geehrt werden, die in ihren Anstrengungen um das Wohl der Camper neue und eigene Wege gehen. Diese Wege sind in jedem der ausgezeichneten Länder anders, haben aber immer Vorbildcharakter und das will der Deutsche Camping-Club mit dem Preis ganz besonders herausstellen. CIVD-Präsident Klaus Förtsch stellte in seinem Statement die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus für Europa dar.
Ein Preis ging nach Deutschland, an das Strandcamping Waging. Die weiteren Preisträger sind Camping Hell (Österreich), Camping Sägemühle (Italien), Camping Kiko Park (Spanien) und Camping Le Grand Large (Frankreich).
Foto: DCC