Mittwoch, 31. Oktober 2007
In einer dreiteiligen Ausstellungsreihe wird im Stadtmuseum Ebersbach/Fils bei Stuttgart die Geschichte des Campings dargestellt. Mit dem Titel “Unter freiem Himmel die Sterne über uns” wird der Zeitraum von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis 1945 beleuchtet.
Urlaub konnten sich 1919 nur wenige leisten. Einen gesetzlichen Anspruch gab es nicht. Sonntags suchte man Erholung und Bewegung in der Natur, packte Faltboot und Zelt, die Wochenendbewegung war geboren.
Zu den Pionieren des Campings gehören die Faltbootfahrer, die bei ihren Wasserwanderungen in Zelten nächtigten, die sie am Ufer aufstellten. In den 20er Jahren erfreute sich dieses Freizeitvergnügen wachsender Beliebtheit. Im Juli 1934 fuhr Friedrich Bittlingmaier mit seiner frisch angetrauten Ehefrau in die Flitterwochen – mit einem Motorrad Triumph und nur wenig Gepäck. Geschlafen wurde im Dreieck-Firstzelt.
Der praktische Anhänger “Hausdabei” des engagierten Faltboot- und Zeltherstellers Hans Berger trug zur Entwicklung des Campings in Deutschland bei. Mit nur wenigen Handgriffen war ein Zelt mit festem Boden und eingebauten Betten aufgestellt. Die erste Ausfahrt mit dem Prototyoen der Firma Schweikert aus Ebingen führte 1936 nach Überlingen am Bodensee. “Dieses Ding” sorgte für Aufsehen, was Hans Seitz dazu brachte, den Wohnwagen in Serie zu produzieren. 1937 erhielt er die Typenprüfung in Berlin, ab 1938 traf man sich regelmäßig mit der Kundschaft zu Pfingsten.
Der Auftakt der Ausstellungsreihe ist noch bis zum 20. Januar kommenden Jahres zu sehen. Am 14. September folgt dann “Nachkriegszeit und das Wirtschaftswunder” (1946-1960) und am 14. September 2009 “Vom Wirtschaftswunder in die Ölkrise” (1961-1975) im Ebersbacher Museum.
Foto: Stadtmuseum Ebersbach/Fils
Dienstag, 30. Oktober 2007
Am 31. Oktober wird Halloween gefeiert. Seit den 90er Jahren ist dies auch in Deutschland ein wichtiges Datum. Irische Auswanderer hatten den Brauch in die USA gebracht, von wo er wieder nach Europa kam. Halloween geht auf das keltische Fest Samhain zurück, das bereits vor 2500 Jahren gefeiert wurde. Mit ihm verabschiedeten die Kelten den Sommer.
Doch an diese Tradition denken heute nur wenige. Zu den Symbolen von Halloween gehört Jack O’Lantern, die ausgehöhlte Kürbislaterne mit der Fratze. Sie geht auf die Legende um den geizigen irischen Hufschmied Jack zurück. Der saß in einer Kneipe, als der Teufel neben ihm erschien und ihn holen wollte. Jack wollte vom Teufel noch einen letzten Drink. Um zu bezahlen, verwandelte der sich in eine Münze. Jack packte die schnell in seinen Geldbeutel, in dem auch ein Kreuz war. Der Teufel war gefangen.
Jack ließ ihn gegen das Versprechen frei, zehn Jahre in Ruhe gelassen zu werden. Zehn Jahre später dealte er erneut mit dem Teufel, der seine Seele nun für immer in Ruhe lassen sollte. Als Jack starb, wurde er an der Himmelspforte abgewiesen. Doch auch in der Hölle fand er keinen Einlass, der Teufel hatte ja sein Versprechen gegeben. So muss Jack zwischen den Welten ruhelos in der Dunkelheit hin- und herwandern. Aus Mitleid hat ihm der Teufel eine glühende Kohle aus dem Höllenfeuer gegeben, die ihm in einer ausgehöhlten Rübe als Laterne dient.
Montag, 29. Oktober 2007
Auf 90 Hektar Fläche steht mit über 100 historischen Gebäuden mit Gärten, Feldern und Wiesen in der Nähe von Detmold Deutschlands größtes Freilichtmuseum. Am 31. Oktober endet dort die Saison 2007. Aber auch wer es nicht schafft, sich so spontan ins Lipper Land aufzumachen, kann dem Museum trotzdem noch in diesem Jahr einen Besuch abstatten. Vom 7. bis 9. Dezembe findet dort der Museumsadvent statt.
Die Idee, ländliche Haus- und Wohnformen in Freilichtmuseen zu zeigen, ist in Europa etwa 100 Jahre alt. In Skandinavien entstanden Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Museen. 1960 fiel der Gründungsbeschluss für das Westfälische Freilichtmuseum Detmold, elf Jahre später wurde es eröffnet. Die Besucher begegnen vollständig eingerichteten Baugruppen. Sie zeigen beispielhaft die landschaftlichen, zeitlichen, sozialen und bauhistorischen Unterschiede im Bauen, Wohnen und Wirtschaften in der Region.
So gibt es beispielsweise für das Münsterland Einzelhöfe, für das Paderborner Land eine Dorfanlage und für das Sauerland ein Kleindorf. Soziale Unterschiede zeigen sich im Aufbau der Groß- und Kleinbauernhöfe, durch Gutshof und Landarbeiterwohnung sowie an ländlichen Bürgerhäusern. Funktionsbauten wie Schule, Spritzenhaus und Fotoatelier spiegeln das Alltagsleben wider.
Und all das kann in besonderer Atmosphäre beim Museumsadvent entdeckt werden. In diesem Jahr steht er unter dem Motto “Weihnachtsbäume” und wird entsprechend viel Neues zu dem Thema zu bieten haben. Programm, Illumination, Kunsthandwerk und Gastronomie werden hingegen an die bisherugen Adventstraditionen des Freilichtmuseums anknüpfen.
Sonntag, 28. Oktober 2007
Wer sagt denn, dass Museen immer einen leicht angestaubten Charakter haben müssen? Das Schokoladenmuseum in Köln ist jedenfalls ganz anders. Vor 14 Jahren wurde auf der Rheinauhalbinsel das erste und in dieser Form einzigartige Museum der Welt eröffnet. Seitdem haben sich mehr als fünf Millionen Gäste aus aller Welt in das süße Geheimnis der Schokolade einweihen lassen. Auf 4000 Quadratmetern können die Besucher die Ausstellung nicht nur sehen, sondern auch fühlen, riechen und sogar schmecken.
Der Erlebnischarakter des Museums wurde durch eine außergewöhnliche Rauminszenierung noch mehr in den Vordergrund gerückt. Wände in stimmungsvollen Farben, verdunkelte Ausstellungsräume mit gezielt beleuchteten Objekten und Elemente, die mit der Neugier des Betrachters spielen, betonen die sinnlichen Aspekte des Ausstellungsthemas. Weitere Erlebniselemente sind das begehbare Tropenhaus, die Produktion und das Schoko-Kino.
Wer das Museum besucht, begibt sich auf eine Reise in die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade. Die erste Etappe führt in die Heimat des Kakaos. Anbau und Ernte sind durch beeindruckende Fotos dokumentiert, noch anschaulcher sind die Kakaobäume und rund 60 weiteren Pfanzenarten. In der Produktion kann beobachtet werden, wie Tafelschokolade, Trüffel und Hohlfiguren entstehen.
An einem märchenhaften Schokoladenbrunnen darf dann genascht werden. Pro Jahr werden dort ewa 3000 Kilo Schokolade verteilt. Im Kultschokoladenladen dreht sich alles um 24 herausragende Produkte der Schokoladenindustrie – von Ritter Sport über das Überraschungsei bis zur Halloren Kugel. Einen Streifzug durch die Geschichte der Schokoladenwerbung im 20. Jahrhundert können die Besucher schließlich im Schoko-Kino des Museums unternehmen, in dem Werbespots von 1926 bis heute gezeigt werden.
Foto: Schokoladenmuseum Köln
Samstag, 27. Oktober 2007
Der Hansa-Park bei Neustadt an der Lübecker Bucht ist nicht nur Deutschlands einziger Erlebnispark am Meer und verfügt zudem über das höchste Kettenkarusell, sondern er hat sich für den Herbst mit einem Festival aus Licht, Farben und Musik auch noch besonders herausgeputzt. Wer diese Magie erleben will, muss sich allerdings beeilen. Am 28. Oktober wird dort der Saisonabschluss zelebriert.
Die liebevoll gestalteten Fahrattraktionen und Fassaden der elf Themenwelten erstrahlen im festlichen Glanz, unzählige Lichtergirlanden funkeln und märchenhaft illuminierte Skulpturen schaffen ein Festival für alle Sinne. Abendliches Highlight ist die Lichter-Parade. Künstler aus ganz Europa haben diesen Traum aus Licht kreiert: 23 fantasievolle, glitzernde Glamourwagen und über 60 Lichter-Prinzessinnen und Märchenfiguren wurden mit über einer Million Lichteffekten verziert.
Anschließend inszeniert der Hansa-Park auf der mexikanischen Plaza del Mar eine stimmungsvolle Fiesta Mexicana, deren Krönung ein brillantes Feuerwerk ist, das aus den steinernen Mauern der Arena emporschießt. Choreographiert ist das Spektakel im Takt südländischer Musik, begleitet von Flamenco-Tänzern des Hansa-Park-Ballets. Die kleinen Gäste dürfen sich auf einen zauberhaft in Szene gesetzten Auftritt der Park-Comicfiguren freuen.
Der Park ist bis 21 Uhr, die Fahrgeschäfte bis 20.30 Uhr geöffnet. Die Fiesta beginnt um 19.30 Uhr, das Feuerwerk steigt eine Stunde später in den Himmel. Ab 15 Uhr gilt der verbilligte Eintrittspreis von 13 Euro. Und ein Schnäppchen kann auch machen, wer schon am Sonntag die Saisonkarte für das kommende Jahr kauft. Bereits am 20. März öffnet der Hansa-Park 2008 wieder seine Pforten.
Foto: Hansa-Park
Freitag, 26. Oktober 2007
Zum Martinstag gehört neben der Gans auch ein Umzug mit Pferd, Feuer, Brezel und – natürlich – Laterne. All das gibt es im Hattinger Museumsstandort des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Los geht es mit der Spätschicht-Erlebnisführng durch das Industriemuseum Heinrichshütte am 2. November um 19 Uhr. Da hilft die Ratte beim Laternenbau. Eine Woche später kommt sie dann auf dem Weg zu einem wirklich großen Martini-Feuer zum Einsatz.
Doch zunächst werden am 2. Eisenlaternen mit den Besuchern gebastelt. Zur Belohnung sprühen dann auch noch richtig die Funken. Aber auch jenen, die mit Basteln nicht viel am Hut haben, bietet die 90-minütige Führung rund um Hochofen 3 ein eindrucksvolles Erlebnis im Fackelschein.
Am zweiten Novemberwochenende bietet das Museum reichlich Gelegenheit, sich in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Los geht es am 9. November mit der Eröffnung des Martini-Marktes. Dort werden bis zum Sonntag weihnachtliches Kunsthandwerk und Dekorationsideen präsentiert. Am Freitagabend geht es mit Martin auf dem Pferd und vielen Laterne haltenden Kindern raus und rund um Hochofen 3 zu einem beeindruckenden Martini-Feuer.
Am 11. November wird zu einem großen Laternenwettbewerb auf dem Martini-Markt engeladen. Auf dem Museumsgelände locken derweil die Ökowerkstatt “Der Boden lebt”, die Sonntagsführung, die Bunkertour sowie die Ratten-Runde genante Kinderführung. Zum Abschluss der Martinsfeierlichkeiten bieten die “Children of Light” ein Gratis-Gospelkonzert.
Foto: LWL
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Mit der Arche rettete Noah nicht nur sich und seine Familie, sondern auch die Tiere vor der Sintflut. So steht es in der Bibel. Diesen Gedanken hat man im Norden Deutschlands aufgegriffen. Mitten in Holstein, im landschaftlich schönen Naturpark Westensee zwischen Flensburg und Hamburg, liegt die Arche Warder. Sie bietet vom Aussterben bedrohten Haus- und Nutztierrassen eine neue Heimat. Insgesamt leben dort rund 800 Tiere aus 70 verschiedenen Rassen.
Auf dem weitläufigen Parkgelände wurden großzügige Tiergehege angelegt. Kleine und große Besucher können sich dort spannende Einblicke in das Zusammenleben verschiedener Tierarten verschaffen und ganz unbefangen Kontakt zu den Tieren aufnehmen.
Die Arche Warder lässt sich auf verschiedenen Rundgängen erkunden – vom Kurzbesuch bis zur ausgedehnten Wanderung. Im Ferkelgehege können die Kinder mit kleinen Bunten Bentheimer Schweinen im Stroh balgen. Einen unmittelbaren Kontakt zu Tieren gibt es auch im Streichelhof. Esel, Ponys und Ziegen umringen dort sofort neugierig die Besucher. Außerdem warten im großen Tieschauhaus Elterntiere mit ihrem frisch geborenen Nachwuchs.
Aber auch jenseits der Idylle herumtollender Tierkinder kann man in der Arche auf Entdeckungsreise gehen. Beim Studium des Sozialverhaltens der verschiedenen Tierrassen, bei Informationen über Geschichte und Haltungsbedingungen oder auch bei verschiedenen weiteren Angeboten und Veranstaltungen der Arche.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Solange alles funktioniert, misst wohl kein Autofahrer der Batterie besondere Bedeutung bei. Wenn sie aber einmal den Dienst versagt, merkt man schnell wie wichtig die einzige Stromquelle im Auto ist. Und das kommt häufiger vor, als man denkt oder wahrhaben will. Laut der Sachverständigenorganisation GTÜ ist fast jede fünfte Autopanne auf einen Defekt des Stromlieferanten zurückzuführen.
Im Durchschnitt beträgt die Lebensdauer einer Batterie vier bis fünf Jahre. Die Experten der Gesellschaft für Technische Überwachung weisen aber darauf hin, dass schlechte Pflege und de steigende Zahl der Stromabnehmer diese verkürzen können. Dazu gehören Klimaautomatik, Navigationssystem und Bordcomputer sowie die Elektromotoren für Fensterheber und Sitzverstellung.
Daher raten die GTÜ-Experten dazu, vor dem nächsten Winter die Batterie genau überprüfen zu lassen. Neben der Kontrolle des Säurestandes bei nicht wartungsfreien Stromspendern gehören auch eine Prüfung der Kontakte und das Schmieren der Pole mit säurefreiem Fett dazu. Sobald das Fahrzeug schlecht anspringt oder die Leistung der Batterie nachlässt, sollte sie in einer Werkstatt gecheckt und wenn nötig ausgetauscht werden.
Wer einmal Starthilfe benötigt, weil die Batterie völlig ihren Dienst versagt hat, sollte die Reihenfolge der Arbeitsschritte beachten. Zunächst werden bei beiden Fahrzeugen die Motoren abgestellt. Dann wird zuerst das rote Starthilfekabel an den Pluspol der entladenen, dann an den der Spenderbatterie angeschlossen. Als nächstes kommt das schwarze Kabel zuerst an den Minuspol des helfenden, dann an eine blanke Stelle des Pannenfahrzeugs. Schließlich startet der Helfer seinen Motor zuerst. Laufen beide Motoren, wird die Verbindung in umgekehrter Reihenfolge getrennt.
Foto: ADAC/GTÜ
Dienstag, 23. Oktober 2007
Das Jenaer ist nicht nur das älteste, sondern auch das modernste Planetarium Deutschlands. Kein Wunder, schließlich ist die thüringische Stadt für ihre Optischen Werke weltbekannt. Mit Hilfe von sechs synchron arbeitenden Laserprojektoren ist es möglich, bewegte Bilder auf die gesamte Kuppel mit mehr als 800 Quadratmetern Fläche zu beamen. Die Teilbilder werden so ineinander geblendet, dass der Betrachter nur ein Gesamtbild sieht. Die Vorteile von Laser-Display-Technik sind beste Bildqualität und sehr farbintensive Projektionen ohne Bildunschärfen trotz der runden Kuppel. Das Kontrastverhältnis beträgt 30.000:1, handelsübliche Beamer der Spitzenklasse bringen es auf 1000:1. Das Herzstück des Planetariums bleibt trotz dieser Innovation der Sternenprojektor. Nur mit ihm ist es möglich kristallscharfe Lichtpunkte zu erzeugen, die das Firmament täuschend echt abbilden. Verschiedene Programme machen den Besuch im Zeiss Planetarium zu einem unvergesslichen Erlebnis. So kann mit dem Geist Galileo Galileis das Weltall entdeckt werden. Eine atemberaubende Reise führt wiederum zu den Anfängen, als die ersten Sterne und das Sonnensystem gebildet wurden. Kindern wird in einem weiteren Programm altersgerecht “Das kleine 1×1 der Sterne” erklärt. Nicht zuletzt zaubert “Queen Heaven” die unvergessliche Band mit ihrem Ausnahmesänger Freddie Mercury auf die Kuppel des Planetariums.
Foto: Sternevent GmbH
Montag, 22. Oktober 2007
Das Phaeno Wolfsburg ist eine Experimentierlandschaft, in der es gilt Phänomene aus Biologie, Physik, Chemie, Mathematik und Technik zu entdecken und selbst zu erfahren. Der Besucher, ob Kind oder Erwachsener, kann und soll so aktiv wie möglich die Exponate zu den verschiedenen Themen benutzen, ausprobieren und entdecken.
Zu den Themen des Wissenschaftszentrums gehören Bewegung, Leben, Materie, Spiele sowie Wind und Wetter. Zu den 250 Experimentier-Stationen gibt es noch Phänomen und Phänowomen, die mit kleinen Zusatzexperimenten und spielerischen Aktivitäten den Besuchern Zusammenhänge präsentieren und erklären. Die Labore bieten die Möglichkeit sich noch intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen.
Bis zum 4. November gibt es außerdem täglich um 12 und um 15 Uhr eine faszinierende Lasershow. Im Theater bewegen sich Laserstrahlen parallel zu Musik und erzeugen künstliche Horizonte, Regenbogentunnel oder wogende Meere. Die Show wird im Rahmen der Sonderausstellung “Stromzeit” gezeigt, die Energie mit Witz und Spaß erlebbar macht.
Foto: Phaeno Wolfsburg